DETAILS zur Seite
"gewaltige Natur-Phaenomene in Europa

und der ganzen Welt
"




 

Die Geschichte der Menschheit
die Erde - und der "Gefallene" auf Erden
Worum geht es in unserem Leben auf Erden?

verfasst von Regina Franziska Rau
Regina Franziska Rau - Collage: Die Entscheidung - welchen Weg wählst du?

Inhalt
Die Geschichte des Menschen auf dieser Erde
  die gefallenen "Gottessöhne" nehmen sich die Frauen der Menschen und zeugen mit ihnen Kinder
Der Jüngste Tag existiert
Gott existiert
Wir beten den Gott des Todes an!
  die gefallenen Engel

Der Fall des Menschen - und wie es nach dem Fall weiterging

o Und es sah, dass es GUT war! Und es erkannte sich selbst als Erschaffer - als Gott dieser Welt!
o Und der "Gott dieser Welt" sah - dass es nicht mehr gut war
o Schauen wir noch einmal zurück zum Anfang
o Auf der Suche nach dem Gottesteilchen
  Teilchenbeschleunigung - das Ende der tödlichen Wissenschaft
o Unsere Verstrickung mit dem Tod
o All das ist eine unvorstellbare Zerstörung unserer Mutter Erde. Die Zeitbombe für uns tickt... JETZT
Überall auf der Erde werden die Zeichen deutlich - und wir schlafen noch immer!
o Die Erde wird sich reinigen ! Wie es für uns selbst weitergeht, entscheiden wir selbst !
o Lichtwesen im Licht - oder Lichtwesen auf der Erde

o Leben in geistiger Umnachtung

Auszüge aus dem Äthiopischen Adambuch
 
Die Tricks des Gefallenen
1.Trick des Gefallenen - Körperliches Triebverhalten, Begierde und Verlangen
2. Trick des Gefallenen - Das Töten und Essen von Tieren
Der Erste Brudermord
Warum passierte die Sintflut - Der Mensch befindet sich im "Schlaf des Todes"
  Indiana-Jones
Der Tod - für die Erwachten die Befreiung ihrer Seele
Der Tod - für die Unvorbereiteten ein großes geistiges und körperliches Trauma!
Worum es geht
Weder Kind und Kegel, noch materielle Güter gilt es zu retten!
 

Bereitet euch vor - entscheidet euch!
Denn alles, was du wirklich hast, ist deine eigene Seele!
Und alles, was du hier zum Leben wirklich brauchst, ist unsere gesunde Mutter Erde!
Es gibt nichts, das dringender gerettet werden müsste als unsere eigene Seele!
Wenn du deine Seele rettest, rettest du somit auch Mutter Erde...
Ob diese Rettung geschieht, bestimmst du selbst - bestimmt ein Jeder für sich selbst -
durch das, was du noch während deiner Lebzeiten entscheidest - In Gedanken, Worten und Taten!

Die drei Arten der Angst
  1. Angst vor Strafe - Wenn wir spüren, dass wir etwas tun sollen, was wir vom Grund unserer Seele aus nicht tun würden, aber Angst davor haben, was passiert, wenn wir es nicht tun.
  2. Angst vor Strafe - Wenn wir spüren, dass wir tun oder bereits getan haben, das entgegen der Stimme unserer Seele - unseres Herzens spricht.
  3. Angst vor Verlust und Strafe - Wenn uns Mißstände durch andere aufgezeigt werden, in welchen wir leben, die entgegengesetzt unserer Seele sind - die wir aber nicht ändern wollen, weil wir den Verlust der Güter, Macht oder irgendetwelchen vermeintlichen Annehmlichkeiten fürchten - für die sie ihr ganzes Leben verpfändet haben.
Überwinde deine Angst vor Verlust und Strafe und vor der Transformation!
Die Rettung: befreit eure Teller, euren Mund und euren Körper vom Blut der Geschöpfe!
  Befreit euch von der Idee, irgendetwas retten zu müssen - ausser eure eigene Seele - und eure Kinder vorzubereiten. Seid klar - und dennoch liebevoll dabei. Klärt sie immer wieder liebevoll auf über das, was geschieht - und um was es geht. Die Kinder verstehen es schneller als die Großen!


Die Geschichte des Menschen auf dieser Erde

Es heißt in den heiligen Büchern der Welt, dass Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen habe und dass er dann den Menschen geschaffen habe - und dieser dann durch Verführung durch den Satan aufgrund des Übertretens des Verbots vom "Baum des Lebens" einen "Apfel" zu essen, aus dem Paradies vertrieben worden sei. Weiter lesen wir, dass der eifersüchtige Luzifer zu einer gewaltigen Rebellion aufgerufen habe, da er sich als Lichtwesen nicht beugen wollte, um dem Menschen zu huldigen, der im Gegensatz zu ihm aus Staub gemacht war. Die Bücher sagen, dass seine Engelsarmee jedoch bezwungen wurde und für alle Zeiten auf die Erde verbannt wurde. Und es steht geschrieben, dass die Menschen, die auf der Seite des "Gefallenen" mitgekämpft hatten, aus den Paradies vertrieben worden seien. Auch zu lesen ist, dass diese gefallenen Engel und ihr "Anführer" sich die Frauen der Menschen nahmen und Kinder mit ihnen zeugten. Diese Kinder hatten nun die Macht der Engel. Dann vermehrten sich Adam und Eva ... und die Menschen wurden vom Glauben abtrünnig - und Gott schickte die Sintflut, um die Menschen zu vernichten, bis auf Noah und seine Familie und die Tiere...

Was die Bibel dazu sagt, dass sich die gefallenen "Gottessöhne" die Frauen der Menschen nahmen und Kinder mit ihnen gezeugten. Anzumerken ist, dass hier das immens wichtige Wort gefallene fehlt. Dieser Text wurde aus mangelndem Verständnis oder auch absichtlich ohne dieses Wort übersetzt:

Regina Franziska Rau - Lebenswasser - Seitenteiler
Final Battle - von Grzegorz Rutkowski - auf der Seite 88grzes.deviantart.com

Standard-Bibel und andere Versionen
1. Buch Moses - Kapitel 6

6.1 Als aber die Menschen sich zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden,
6.2 da sahen die Gottessöhne*, wie schön die Töchter der Menschen waren, und nahmen sich zu Frauen, welche sie wollten. 6.3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre. 6.4 Zu der Zeit und auch später noch, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus die Riesen auf Erden. Das sind die Helden der Vorzeit, die hochberühmten. 6.5 Als aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, 6.6 da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, 6.7 und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis hin zum Vieh und bis zum Gewürm und bis zu den Vögeln unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe. 6.8Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.

Häbräische Bibel
Viertes Buch - Nummer 13:33
Und dort sahen wir die Riesen, die Söhne des Anak (die Annunaki), die von den Riesen (Giganten) kamen, und wir waren in unseren eigenen Augen wie Heuschrecken, und also sahen uns auch diese.

Bibel Jeremiah 8:17 - ebenfalls bei 4. Buch Moses 21:6
Denn siehe, ich will Schlangen und Basilisken unter euch senden, die nicht zu beschwören sind; die sollen euch stechen, spricht der HERR...

1. Buch Mose - Kapitel 6
6.12 Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.
6.13 Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen, denn die Erde ist voller Frevel von ihnen; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde.

Zeugung der Nephilim - von Ina Rosenthal  -  auf der Seite www.theroxx.info
Zeugung der Nephilim - von Ina Rosenthal - auf der Seite www.theroxx.info

DER UNMISSVERSTÄNDLICHER RUF - 2013-02-06
Parasiten steuern uns - Erwachet !
https://www.youtube.com/watch?v=ZxLylyq7g2A
wir entziehen uns ihrer Macht, wenn wir uns freimachen vom Verursachen von Leid - wenn wir im Mitgefühl leben
und uns dem Kreislauf des selbst kreierten Todes entziehen (wer Tot sät, erntet Tot!)
Esst keine Tiere mehr - und tötet eure Nahrung nicht mehr durch Hitze!

Regina Franziska Rau - Lebenswasser - Seitenteiler

So weit ich zurückdenken kann, hatte ich immer Schwierigkeiten damit, mir einen Gott vorzustellen, der wie ein Mann mit langem wilden Bart oben im Himmel saß und all diese Dinge tat... Und mich schauderte, wenn ich als Kind in der Kirche saß und der Priester von der Kanzel von einem strafenden Gott sprach - oder die Zeugen Jehovas von Tür zu Tür gingen und den Menschen mit dem Weltuntergang drohten - und dass ihn nur die 144.000 Auserwählten überleben würden ... oder all die anderen Geschichten aus anderen Religionen.
Immer war in den Religiösen Büchern von Schlachten im Namen Gottes die Rede, und ich bekam große Angst, wenn ich es mir vorzustellen versuchte. Ich mochte nicht gerne in die Kirche gehen, weil dort immer von der großen Strafe Gottes die Rede war. Immer hatte ich Angst vor Gott - ich hatte Angst vor den Kriegen, die "Er" schickte... Ich hatte Angst vor allem was ich tat, denn es konnte ja Sünde sein.
Oft sah ich als kleines Kind biblische Bilder, die mir den Angstschweiß nachts auf die Stirne trieben. Wenn ich krank war und starkes Fieber hatte, träumte ich vom Weltuntegang. Manchmal zündete ich Kerzen an - aus Angst vor dem Weltuntergang! Als Jugendliche in der Schulzeit hatte ich oft so schlimme Angstvorstellungen, dass ich starkes Fieber davon bekam und sehr krank war. Meine Mutter sagte dann immer, ich müsse mich meinen Ängsten stellen - ich könne ja nicht mein ganzes Leben lang vor meinen Ängsten weglaufen. Sie hatte Recht - aber es war unsagbar schwer für mich. Ich sah oft den Himmel brennen und traute mich nicht morgens aufzuwachen, noch Nachts ins Bett zu gehen. Jahrelang sah ich den Himmel über München brennen - sogar am hellichten Tag sah ich das Blut sterbender Menschen über die Straßen fliessen - und überall war Feuer, überall war Not und Tot.

In meiner Jugendzeit - und noch als ich bereits erwachsen war, sprach ich mit niemandem darüber, zu schrecklich waren. Doch geschahen im Laufe meines Lebens so viele seltsame und auffällige Dinge, und ich machte über lange Zeit so schmerzhafte Erfahrungen, dass ich begann, über die Worte meiner Mutter nachzudenken - und über all diese Dinge nachzudenken.

So wurde mir mit der Zeit klar, dass ich Dinge sah, die in früheren Leben geschehen waren. Und dass ich zum Zeitpunkt wenn ich sie sah - auch die dazugehörigen Emotionen von früher noch einmal durchmachte. Als ich im Jahr 1987 meinen Sohn in der Türkei gebahr, begann eine Zeit, während derer ich ständig vor die Frage gestellt wurde, warum Gott so viel Leid zuläßt. Und wieder fand ich heraus, dass nicht Gott es war, der uns Leiden läßt - und Gott auch nicht einfach nur still zusieht, und alles geschehen läßt.

Mir wurde klar, dass wir es sind, die all das Leid selbst verursachen - dass wir selbst es sind, die nicht ins Herz hineinlauschen, wo wir Gottes "Stimme" wahrnehmen können, sondern dass wir immerzu nur auf das hören, was uns unser Kopf sagt. Wir hören nur das, was unser Verstand nicht zensiert.

Eines Tages, als ich wieder einmal vor einer Frage stand, die ich mit dem Kopf nicht lösen konnte, wo es um Krankheit und Leid ging - fragte ich Gott nach der Lösung.

Die Antwort brachte eine dramatische Wende in meinem Leben. Es war eine Szene - ein großes Bild, das sich mir zeigte - und das ich sofort Verstand. Es ging um die Ernährung. Auf diese Antwort wäre ich nie von selbst gekommen - und auch die Bibel hätte darauf keine Antwort gewußt. Warum, das erfuhr ich erst viel später. Nämlich, dass die Schriften dieser Welt nicht - oder zumindest nicht mehr - die ganze Wahrheit sagen, und die Geschichte oft verdreht und verändert wurde. Als ich nun Gott verzweifelt, wütend und ohnmächtig die Frage stellte, warum er Kinder so leiden liesse, bekam ich zunächst das deutliche Gefühl: "Nicht ich bin es, der das verursacht! Ihr lebt nicht bewußt in Einklang mit mir!" Da stellte ich die Frage: "Wenn wir es also sind, die den Fehler machen, was ist es dann?" Und ich erfuhr sogleich mit einer sehr anschaulichen Szene die mir gezeigt wurde, dass wir alles töten, was wir essen. Egal, was es war. Ich erfuhr, dass wir das Leid durch das Töten jeglicher Kreatur selbst verursachen - und wie mit einem Magneten an uns ziehen.

Sofort startete ich den Versuch für mich und meinen Sohn, der schwer erkrankt war - und binnen 3 Wochen war er gesund. Die Krankheit, unter welcher mein Sohn so schmerzvoll gelitten hatte (schwere Neurodermitis) die laut der Medizin und der Ärzte lebenslang hätte andauern sollen, war binnen kürzester Zeit verschwunden. Und nicht nur das, sondern auch alle Krankheiten, unter welchen ich selbst gelitten hatte, waren verschwunden.

Doch zeigte sich jetzt, dass ich mit der Umstellung der Ernährung plötzlich auch nicht mehr einfach so weiterleben konnte, wie bisher. Mein gesamtes Weltbild veränderte sich.

Viele Jahre später fügten sich immer neue Puzzleteile ins Gesamtbild - und so wurde mir langsam klar, dass zum Beispiel viele Katastrophen, die der Mensch der Natur zuschrieb - in Wahrheit von Menschenhand gemacht waren. Und ich erkannte, dass die Kriege, die der Mensch anzettelt - ebenfalls von jeher geplant war - von einer Kraft, der wir Menschen blind folgen... weil diese Macht unser Herz und unseren Geist vergiftet hat.

Und während der letzten zwei Jahre intensiver Recherche über viele Dinge, über die ich nachdachte, setzten sich die letzten Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen:

der Jüngste Tag existiert !

Ich erkannte, dass diese Macht, von der ich gerade sprach das große Ereignis aber in einen solchen Bann von Angst und Schrecken stellte, dass wir alle - anstatt uns vom Tiefsten Grunde unserer Seele über das Bevorstehende zu freuen - stattdessen voller Angst so tun, als sei alles sicher, als müssten wir noch ewig auf diese erbärmliche, selbstzerstörerische und erdenvernichtende Weise auf dieser Erde weitermachen...
Oder uns verzweifelt in unsere Arbeiten stürzen - aus Angst vor einem Tod, der in Wahrheit gar nicht existiert.


Gott existiert
Regina Franziska Rau - goldenes Licht -  Seitenteiler

Die erste große Entdeckung, die ich nach meiner Ernährungsumstellung machte, war:

Gott existert !

Ich meine nicht den Gott, zu dem wir alle in der Kirche beten - oder der der Verantwortliche für vieles sein soll, von dem an Strafgerichten in der Bibel die Rede ist. Noch ist er der Gott, der die Heerscharen der Kreuzritter ihre Kriege gewinnen liess. Er ist auch nicht derjenige, der die Sintflut verursachte. Das war der, der sich selbst über Gott erheben wollte.

Gott ist reine Lichtkraft - reines Licht - reine Liebe - reine Gnade und Güte. Diese Kraft fließt im gesamten Universum. Auch hier auf der Erde. Sie fliesst in allem, was existiert. Je dichter eine Materie im Weltall sich verdichtet, desto träger fliesst diese Gotteskraft. Je dichter ein Wesen im Weltall in seinem Geist beschaffen ist, desto träger fliesst diese Kraft auch durch seinen Geist. Und je dichter ein Körper eines Wesens im Weltall beschaffen ist, desto träger fliesst auch die Lebensenergie.

Der Mensch wurde erschaffen - aber nicht von dem Gott, von dem ich soeben sprach. Sondern von einem verdichteten Geist, der sich selbst verkörpert hatte - und sich selbst den Namen Gott gab!

Dieser Gott gebot dem Menschen unglaubliche Dinge - wie in der Bibel zu lesen sind, die sich für mich nicht mit dem Wesen des wahren Gottes vereinbaren liessen. Ich spräch mit vielen Menschen darüber und fand, dass jeder eine andere Version hatte, warum alles ganz in Ordnung war, so wie es war. Niemand hinterfragte die Geschehnisse auf Erden - und wie es kam, dass man Gott dafür verantwortlich machte - und sich deshalb mehr oder weniger unbewußt von ihm abwandte.

Ich möchte die folgende Version des Hergangs aus dem Film "Gefallene Engel" aus dem Jahr 2007 von Regisseur Kevin Kerslake nehmen, um an diesem Beispiel aufzuzeigen, wie es sich vom grundsätzlichen Schema her gesehen zugetragen hat.

Dieser Gott, von dem hier die Rede ist - ist nicht derselbe Gott des reinen "Lichts", der reinen Liebe, Barmherzigkeit Güte und Gnade. Er ist ein Gott der sich erzürnt, der bestraft, der Tribut von Anderen fordert für alles, was er zuvor selbst angezettelt hat. Dieser Gott verbietet es, über Dinge zu sprechen, die dem Menschen die Augen öffnen würden. Dieser Gott läßt den Menschen schwer arbeiten im Schweiße seines Angesichtes - läßt die Frauen schmerzhafte und tödliche Geburten erleben; bringt Krieg und Not über die Menschen - aus gewissen Reinigungsgründen!

Hier nun die einleitende Geschichte aus dem Film "Gefallene Engel"
Als Gott den Menschen erschuf, rief der eifersüchtige Luzifer zu einer gewaltigen Rebellion auf. Doch seine Engelsarmee wurde bezwungen und für alle Zeiten aus dem Paradies verbannt. Jene Engel, die Gefallenen, wandten sich von Luzifer ab und zogen es vor, auf der Erde in Mitten fleischlicher Gelüste zu leben. Sie nahmen sich sterbliche Frauen und zeugten mit ihnen Kinder, wider der Natur, die Nephilim. Sie hatten die Kräfte von Engeln, aber die Seele von Menschen. Erzürnt suchte der Schöpfer die Erde mit einer Sintflut heim, tötete die Nephilim und trieb die Gefallenen in den Untergrund. Dann schickte er die Mächtigen, grimmige Kriegerengel, um jene zu jagen, die die Sintflut überlebt hatten. Doch eine Prophezeiung verhieß den Gefallenen Hoffnung: Es hieß einst würde ein Nephilim geboren, der sie erlösen und wieder ins Paradies heimführen würde. Und so warteten die Gefallenen auf ihren Erlöser.“

Der Gott, von dem hier die Rede ist, ist ein Gott, der die Menschen versklavt. Er versklavt sie - und wenn sie nicht willig sind, tötet er sie - und erzählt ihnen die Geschichte vom strafenden Gericht. So bleiben die Menschen im Korsett ihrer Angst im Gefängnis ihres tierischen Körpers. So kommen sie nie dahinter, dass es einst eine Attraktion gab, auf die sie hereinfielen - und selbst einwilligten. Dass im gleichen Augenblick, als dies geschah, sie in den menschlichen Körper fielen, den sie zunächst wie einen viel zu engen und dunklen Käfig empfanden, da sie zuvor noch Lichtwesen gewesen waren. Der Geistige Funken des verdichteten Geistes gab dem Menschen die Idee, ein eigenes phantastisches Leben - ein Leben voller bisher "ungekanntem Glanz" - und ohne Gott zu führen. Das Lichtwesen Mensch liess sich darauf ein - doch wutßte es die Konsequenzen nicht. In dem Moment, als der Geist des Menschen einwilligte, wußte er nicht, dass er sofort danach die Erinnerung an seine wahre Herkunft vergessen würde - und fortan das Bewußtsein der Begrenztheit seines Körpers hatte... und nicht mehr der Unbegrenztheit des Universums. So erkannte er die Falle nicht - und tappte hinein...

Der Mensch merkte nicht, dass er dann - als er sich im tierischen Körper befand - Dinge gezeigt bekam, die er sogleich nachmachte, die ihn in einen weiteren Bann legten, so dass er nicht mehr aus dem Gefängnis des tierischen Körpers heraus kommen konnte. Und er merkte auch nicht, dass die sogenannten Strafen, die über ihn kamen, eigentlich selbstgemacht waren - es kam nur das über ihn, was er selbst tat - auch wenn er es in sogenannter "geistiger Umnachtung" - also unbewußt tat. Die sich immer wiederholenden schmerzhaften Dinge seiner Geschichte hätten ihm eigentlich die Augen öffnen müssen. Doch zu schwer war der "schwarze Schlaf" - der "Schlaf des Todes", in welchem er sich befand.

Auch die Botschafter hätten den Menschen wecken sollen. So war z.B. Jesus die inkarnierte (nicht re-inkarnierte) Form der göttlichen Energie. Er war gekommen, um den Menschen an das Licht zu erinnern - und ihnen zu zeigen, was sie tun müssen, um aus ihrer Gefangenschaft frei zu kommen.

Doch die Menschen verstanden es nicht. Sie machten Götzen aus ihnen und goldene Statuen - und huldigen ihnen, so wie es auch von den biblischen Zeiten und zuvor überliefert ist, wie sie auch ihren früheren Abbildern (Idolen) schon gehuldigt hatten. Doch die Lehren derer, die gekommen waren, um die Menschen wachzurütteln - waren kurz nachdem sie von der Erde gingen - dem irdischen Plan nach schon verfälscht und umgeschrieben worden. Und statt ihrer waren ihre Abbilder erschaffen worden. So, wie es nach einem tollen Film von den Idolen geschieht.

Wir beten den Gott des Todes an!

Und so opfern und schlachten die Menschen diesen Göttern (Götzen, Idolen) noch immer ihre Tiere - und alles was von ihnen kommt. Und damit opfern wir ihnen weit mehr! Auch wir in der westlichen Welt opfern noch immer. Wir opfern ihnen buchstäblich unseren Abbildern unsere eigenen Kinder. Doch das ist uns absolut nicht bewußt. Wir beten den Gott des Todes an! Die Auferstehung Christi ist nur noch als Legende zu lesen - und der gekreuzigte Christus ziert noch immer die Wände unserer Wohnzimmer und Herrgottsecken und unsere Krchen. Wir verherrlichen noch immer den Tod. Doch Jesus predigte, dass wir aufhören müssten jeglicher Kreatur ein Leid anzutun - und dass wir unsere vernichtenden, herzlosen Gewohnheiten ablegen und ein gerechtes Leben führen müssten - mit ihm im Herzen, wenn wir das ewige Leben erlangen wollten!

Was meinte er damit? Christus war ja nicht nur dieses menschliche Wesen, das den Planeten bewohnt hat, sondern er war die Inkarnation der höchsten ebene - er war die Rückverbindung zum göttlichen Urquell!.

Er bzw. es hat den Impuls zur Umkehr der entsprechenden Evolution gegeben. Die menschlichen Zellen bzw. unsere gesamten menschlichen Zellstrukturen, vom körperlichen angefangen bis zum geistigen sollten wir wieder zurücktransformieren vom verdichteten tierischen Körper hin zum Lichtkörper, unser wahres Wesen. Jesus brachte die Botschaft, dass wir alles tun sollten, was das göttliche Licht wieder in den Geist und auf die Erde bringt - und dass wir alles lassen müssten, was die Dichte unseres materiellen Gefängnisses noch verdichtet - und auf die Erde und in den Geist Dunkelheit bringt. So brachte er auch das Licht in die Dunkelheit der Zwischenwelt, wo viele Seelen in buchstäblich zu nehmender geistiger Umnachtung gebunden waren, sich also im Zustand der geistigen Verdichtung und Dunkelheit befanden - und den Weg dort nicht mehr herausfanden. Denn wer sich Zeit seines Lebens nicht bewußt wird, das seine Aufgabe hier auf Erden einzig die Befreiung seiner eigenen Seele ist - und sich blind den dunklen Verdichtungen von Geist und Materie widmet - und am Glauben festhält, dass das Lebens nach dem Tode zu Ende sei, der fällt nach dem Tode - nachdem er gesehen hat, dass er sich geirrt hat, in eine Art geistige Starre. Die Angst hält ihn fest. Jesus 'stieg' hinab In die Sphären der Dunkelheit und brachte das Licht. Jene Sphären, wo der Geist solcher Menschen sich in dieser wahrhaft tödlichen geistigen Starre befindet; wo er entweder nur Dunkelheit sieht - oder ein um's andere Mal die traumatischen Ereignisse wiederholt, die er während seiner vielen Leben nicht verarbeitet hat. Jesus brachte ihnen das Licht, damit sie sich besinnen und den Weg ins Licht antreten könnten, das sie zuvor nicht mehr gesehen hatten.

In großer Not und Zeiten des Elendes und der Verfolgung wenden sich viele Menschen nach innen und rufen den Gott - welcher tatsächlich der Eine Gott ist - der Gott des Lichts, der Liebe und Barmherzigkeit ist, der durch alles Seiende im Universum fliesst. Doch wir tun gut daran, uns auch in Friedenszeiten an Gott zu wenden - und Christus in unserem Herzen wieder anzunehmen, die Liebe und Barmherzigkeit, die wir brauchen, wenn wir wieder wahrhaft Menschen - Wesen des Lichts - sein wollen! Gott antwortet, wenn wir ihn rufen! Wenn wir dieser Stimme, tief in unserem Herzen folgen, werden wir frei - und wir kehren in den Zustand zurück, in dem wir einst waren: in den Lichtkörper! Die Erkenntnis darüber ist das Ende vom "Schlaf des Todes". Es ist das Erwachen aus einem langen Traum von Leid und Tod - hinein ins wahre Leben!

Regina Franziska Rau - goldenes Licht -  Seitenteiler

Der Fall des Menschen
und wie es nach dem Fall weiterging

Regina Franziska Rau - goldenes Licht -  Seitenteiler

Meine Version des Falls -
und wie es nach dem Fall weiterging

Nehmen wir an, es hätte ein Partikel im Göttlichen Geist gegeben, das den Wunsch hegte sich selbst zu erfahren - es wollte sich als Partikel selbst erfahren. Gott ist reines Licht und reine Liebe - die alles durchströmt. Doch dieses Geist-Partikelchen des großen einen Geistes wollte sich selbst erfahren. Und so entstand durch diese Idee ein "schwarzes Loch" im Universum. Eine Stelle, die ohne Licht war - denn das hatte dieses Geistpartikel durch seinen Wunsch - sich selbst zu erfahren - kreiert. Das Licht seiner eigenen Existenz wurde von diesem dunklen Loch angezogen. Doch als es diese Dunkelheit betrat, wurde es plötzlich darüber bewusst, dass es jetzt dunkel war. Als es noch im Licht stand, war es ihm nicht bewusst. Da dieses Partikel aber noch immer von der Gotteskraft durchströmt wurde, die alles Seiende im Universum durchströmt, begann es zu erkennen, dass es fähig war, sich selbst eine Welt zu erschaffen.
So begann es, in 7 Tage die Welt zu erschaffen, wie wir es aus der Bibel kennen. . (siehe auch die Forschung der Wissenschaft, die unter anderem mit der Technologie der Teilchenbeschleuniger nach dem Gottesteilchen forschen)

Und es sah, dass es GUT war!
Und es erkannte sich selbst als Erschaffer - als Gott dieser Welt!

Dieser Gott dieser Welt wollte, dass alles "gut" war! Als er die Welt soweit erschaf-fen hatte, wollte er diese mit lebenden Wesen besiedeln und schuf die Menschen nach seinem Abbild. (Bibel: 1. Buch Moses 1:27: Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib). Diese Menschen freuten sich auf der Erde, denn sie war das Paradies. Doch da dieser Gott der Welt wusste, dass er mit der Realisierung seines Wunsches auch die Dualität auf die Welt gebracht hatte. Denn er hatte sie ja nach seinem Bilde geschaffen - und so wusste er, dass auch sie sich selbst erfahren wollen würden. Doch davor fürchtete er sich auch. Er fürchtete sich vor der Spaltung des göttlichen Bewusstseins im Menschen - in ein Bewusstsein über Tag und Nacht - also über Gut und Böse. Und dass dieser gespaltene Geist auf der Erde würde, wenn seine geschaffenen Kreaturen sich nicht an das halten würden, was das Gute auf Erden erhielte. Deshalb sagte er zu den ersten von ihm geschaffenen Menschen, wie diese leben sollten, um glücklich zu bleiben. Und er gebot ihnen, bestimmte Dinge nicht zu tun, wenn sie nicht ins Verderben fallen wollen. Er sagte ihnen, dass sie auf keinen Fall von der Frucht des "fleischlichen Baumes" - vom Baum des Lebens essen dürften! Denn dann würden sie endgültig an die Materie gebunden sein - es wäre wie eine Licht-Falle - eine Falle für das in der Materie gebannte göttliche Licht. Deshalb wollte der "Gott dieser" Welt nicht, dass die Menschen davon kosteten.

Als Adam und Eva dann eines Tages vor dem "Baum des Lebens" standen - und der gespaltene Geist zu ihnen sprach - und sie verführte von der Frucht dieses Baumes zu kosten, passierte das, was der "Gott dieser Welt" hatte verhindern wollen. Diese beiden Menschen brachten nun zwei unterschiedliche Kinder auf die Welt. Das eine Kind liebte alles göttliche und Gute. Das andere hasste alles und war dem Bösen verfallen. Und der "Gott dieser Welt" war traurig und erklärte seinen Menschen immer wieder, was sie tun müssten, um ein frohes und glückliches Leben auf der Erde leben zu können.

Doch nur ein Teil seiner Kinder hörte darauf. Der Teil, der vom göttlichen Geist durchströmt war. Der andere Teil der Menschen aber - der vom dunklen Geist der Finsternis durchströmt war, hörte nicht darauf und wiegelte die Seinen gegen dieje-nigen auf, welche dem göttlichen Weg folgten. Die Menschen begannen sich die Wesen, die der "Gott dieser Welt" geschaffen hatte zu domestizieren, zu töten und zu essen. Sie begannen zu altern. Zuvor waren sie bis zu 900 Jahre alt geworden, bevor sie sterben mussten - weil sie am ersten Tag das Gebot vom "Gott dieser Welt" übertreten hatten: sie hatten von einer Frucht des "fleischliches Lebensbaumes" gekostet. Jetzt aber alterten sie schon viel früher und starben früher. Sie wurden krank - sie mussten frieren... All diese Dinge hatten sie sich selbst zuzuschreiben, da sie auf die Stimme des Finsteren Geistes gehört hatten, der sie überredet hatte, sich nicht an das Gebot ihres Gottes zu halten.
.

Und der "Gott dieser Welt" sah - dass es nicht mehr gut war

Dem Gott dieser Welt gefiel diese Richtung, die seine Schöpfung eingeschlagen hatte gar nicht. Er liebte sie doch und wollte, dass sie auch die schönen Dinge genießen konnten, die er für sie erschaffen hatte. Er wollte nicht, dass sie leiden mussten, und schon gar nicht, dass seine geschaffene Kreatur und Welt durch den Menschen leiden musste.
Die Zustände auf der Erde wurden immer schlimmer, aufgrund der Verstrickungen in welche die Menschen wegen der Übertretungen des Gebotes gerieten. So rief der "Gott dieser Welt" eines Tages Moses auf den Berg Sinai. Moses war einer der Menschen, welche nach Gottes Plan lebten. Er erhielt von Gott die Tafeln mit den inzwischen 10 Geboten. Die Gebote für all die Übertretungen, die sich durch den verstrickten und verwirrten Geist des Menschen - resultierend daraus, dass er Tiere aß - inzwischen ergeben hatten.

Als der "Gott dieser Welt" sah, dass dem Menschen - dessen Walten auf der Welt inzwischen für alle Wesen schrecklich ausuferte - mit Güte allein nicht dazu zu überreden waren, ein friedliches gerechtes Leben zu führen, wurde er sehr erzürnt. Er erklärte Noah, dass er eine Sintflut senden würden, wenn dieser sich nicht besinnen würde.
Der Mensch besann sich nicht - und so sandte der "Gott dieser Welt" die Sintflut, wie wir sie aus der Bibel kennen.
Doch die Nachkommen Noahs schafften es ebenfalls nicht, sich an die Gebote ihres Gottes zu halten, denn immer wieder wurden sie durch die "Eingaben" durch den Geist der Finsternis beeinflusst. Dieser arbeitete mit der Angst. Er redete ihnen Angst vor ihrem Gott ein - Angst vor der Natur, Angst vor ihren Mitmenschen.

Der Mensch begann sich in all dieser Angst eine eigene "Welt der Sicherheiten" zu erdenken. Er veränderte seine Ernährung, baute überall Sicherheiten ein, ob in seine alltäglichen Gebrauchsgegenstände oder ob in die Natur, in seine Ernährung... Mit der Zeit bemerkte er nicht, dass er sich von einem "freien" Wesen zu einem "gefangenen" Wesen entwickelte. So war er zum zweiten Mal in die Finsternis gefallen. .

Schauen wir noch einmal zurück zum Anfang:

Der Mensch hatte nicht gemerkt, dass er durch die Übertretung - du sollst nicht töten (und schon gar nicht etwas getötetes essen) - sich mit dem Geist der Finsternis verband. Dieser Geist ist ein sehr emotionaler Geist. Der "Gott der Welt" sah, dass die Menschen ausuferten. Und so dachte sich einen Plan aus, wie er diese "zerstörerische" Kreatur Mensch, die er einst in seiner Freude - nun sich selbst zu erfahren in Liebe geschaffen hatte - die dabei war, seine wunderschöne Kreation Erde zu zerstören - zu vernichten. Der finstere Geist wollte immer mehr Menschen in seinen Bann ziehen. Beide arbeiteten am großen Plan. Der eine, weil er immer mehr wollte - und der andere, weil er seine Erde wieder von der Krankheit Mensch befreien wollte.

Die Menschen hatten sich über die Jahre ohne Unterlass vom finsteren Geist regie-ren lassen. Dieser arbeitete wie schon erwähnt mit der Angst. Diese Angst, die sie mit der regelmäßigen und inzwischen täglichen Nahrung der gequälten und toten Körper der Tiere in sich hineingegessen hatten, veranlasste sie, gegen ihre eigenen Mitmenschen misstrauisch zu sein. Der finstere Geist versetzte sie in hassvolle Emotionen - und so führten sie Kriege gegeneinander ohne Unterlass. Sie verfeinerten somit auch immer weiter die Waffentechnik - bis hin zu den Atomwaffen, die sie aber - so sagte ihnen der finstere Geist - fleißig testen müssten. Er überredete sie, ständig ihre Sicherheiten und Errungenschaften im Alltag zu verfeinern. Dies ließ sie immer dreistere Dinge treiben - von welchen sie nicht wussten, welche Folgen das für sie selbst in Wahrheit hätte. Angeblich brauchten sie z.B. Atomkraftwerke wegen der Energie. In Wahrheit halfen sie so mit, dass auch die Atomwaffentechnik immer mehr verfeinert wurde. Der Geist der Finsternis "überredete" den Menschen - welcher früher noch mit den Psychischen Fähigkeiten kommunizieren - oder z.B. weite Reisen machen konnte - z.B. mit den früheren Techniken zu brechen - und statt dessen Neue Wege zu gehen. Sein Druckmittel war die Angst.
So erforschten die Menschen die neuen Techniken, vergaßen ihre früheren Fähigkeiten völlig und verließen sich gänzlich auf die neue Technologie.
Zum Beispiel:
geistige Telepathie = heute: Telefon, Handy, Internet;
Teleportation = heute: Autos, Züge, Schiffe, Flugzeuge;
Meditation = heute: Teilchenbeschleuniger wurden seit Beginn des vorigen Jahrhunderts entwickelt. Sie dienen in aller erster Linie zur Untersuchung der Struktur der Materie.

Auf der Suche nach dem Gottesteilchen

Man könnte auch sagen: Unsere Physiker wollen mit Hilfe der bisherigen Forschung - die sich zuletzt unter anderem bei der Teilchenbeschleunigung wiederfindet - herausfinden "was die Welt im Innersten zusammenhält" Warum?
Alles wird doch durch Gottes Gnaden zusammengehalten und was finden wir in den neuesten Nachrichten vom 05. Juli 2012: Im weltgrößten Teilchenbeschleuniger im Schweizer Forschungszentrum Cern entdecken europäische Wissenschaftler offenbar das „Gottesteilchen“ und sind einer Weltformel auf der Spur. Jahrzehntelang waren mehr als 3000 Forscher mit der Suche beschäftigt. Na super, das was die Forscher da herausfanden und finden, haben andere durch reine Meditation und ein mitfühlendes Leben in Liebe und Güte längst gefunden
.

Unsere Verstrickung mit dem Tod

Nun hat der Mensch mit all dem, was er Aufgrund seiner desaströsen Verstrickung durch seine Übertretung, nicht vom Baum des Lebens zu essen - sich dem Geist der Finsternis völlig verschrieben - und merkt nicht, dass er sich selbst das Grab geschaufelt hat, vor dem er sich so fürchtete.

Grob gesehen: moderne Forschung wie Atomtests (Energie, Krieg), Mikrowelle (Nachrichtentechnik), Ultraschall (Seismik), Teilchenbeschleunigung (Chemie, Medizin und Industrie, Forschung der Materie)... hat erschreckend große Bewegung in der Plattentektonik der Erde bewirkt - und unseren Schutzschild der Erde zerstört, den Erdboden systematisch aufgerüttelt, die Kältezonen der Erde erwärmt; gigantische Berg-, Erd-, Felsrutsche- und Sinklöcher (Dolinen); verheerende Überflutungen, Hochwasser und gewaltige Dammbrüche; Erdbeben und Tsunamis erzeugt.
Weiters hat unser moderner Öl- und Ressourcenabbau, Abholzung der Lungen unserer Erde - die Meere mit unüberschaubaren Ölteppichen bedeckt; vernichtende Explosionsunfälle und Brände auf der ganzen Erde, Verseuchung der Gewässer und Lüfte (Massenfischsterben, Massenvogelsterben - Aussterben vieler Tierarten) bewirkt.

Wir schreiben all diese Taten den Bösen Menschen zu, die während aller Zeiten auf dieser Erde gelebt hatten. Doch genau genommen könnten wir es auch so sehen: "Der Gott dieser Welt war verzweifelt, als er sah, dass er uns durch NICHTS dazu bringen kann, zu erwachen! Er sah zuletzt keinen Ausweg mehr, als das zu zerstören, was er geschaffen hatte!" Lassen wir einmal die Vorstellung gelten, dass die sogenannten Bösen Menschen aller Zeiten die Ausführer dieser Verzweiflung waren. Denn wie ich bereits aufgezeigt habe, ist der "Gott dieser Welt" ein Wesen - wie wir es in jedem Siedlerspiel nachstellen können. Wenn du dieses Spiel richtig spielst, wirst du entdecken, dass durch dein gedankenloses Handeln sehr schnell die wunderschöne Erde - auf dem zunächst nur wenige in einer Grashütte leben, die dann Beeren essen und sich die Gegend ansehen - dann beginnen, Tiere zu jagen und zu essen - sich größere Häuser bauen, ein Heer bauen, die Welt erobern, die Wälder abholzen, die Meere leerfischen - ein verbrannter stinkender Planet wird, den man nur zu gerne schnellstmöglich verlassen möchte.

Und niemand fürchtet sich so sehr davor entdeckt zu werden, wie dieser "Gott der Welt", den wir als unseren wahren Gott ansehen. Und von dem wir glauben, dass der sogenannte Eine Gott - all das Leid auf der Erde zulässt. Doch so ist es ja gar nicht. Sondern dieser "Gott der Welt" ist selbst ein unperfektes Wesen - und möchte nicht erkannt werden. Und wir machen mit! Aber wir können ihm auch vergeben - und nicht mehr mitmachen, einfach nur indem wir ab sofort Mitgefühl leben - und uns z.B. ab sofort Grausamkeitsfrei ernähren und überhaupt ein grausamkeitsfreies Leben führen!.

Ja, was wir in all den Kriegen erlebt hatten, war schrecklich - es war unmenschlich. Doch es war das, was wir selbst vorbereitet hatten. Nie wollten wir sehen, wie wir dieses Grauen geschaffen hatten. Wir sahen nie, dass wir den "Geringeren Wesen", wie wir sie selbst nannten, all das selbst antaten, was wir doch für uns selbst in den Kriegen aber nicht haben wollten: Domestizierung der Tiere, Tier-Kinder von den Tier-Eltern entrissen, Deportation der Tiere - Auseinanderereissen der Tier-Familien, Einschüchterung der Tiere, Zwangsarbeit der Tiere, Qualen der Tiere in der Tier-Forschung, Tiere in unseren Tier-KZ's. Ja ich mag diesen Vergleich auch nicht, doch ist es deshalb leider nicht weniger wahr! Und zuletzt unsere grausamen Tötungen in den Hinrichtungs-Hallen für Tiere. Und noch schlimmer: wir essen sie auch noch auf!"

All das passiert tatsächlich in den Kriegen, die für uns bereitet sind - durch den eigenen vorgehaltenen Spiegel! Und: im Krieg wird dir alles begegnen, dass du zu deiner Lebzeiten nicht bearbeitet hast: all die unangesehenen Themen der Unversöhnlichkeit, der Ungnade, Dinge die bisher unerlöst geblieben sind.

All das ist eine unvorstellbare Zerstörung unserer Mutter Erde.
Die Zeitbombe für uns tickt... JETZT

Überall auf der Erde werden die Zeichen deutlich -
und wir schlafen noch immer!

Nein meine lieben Freunde - es ist nicht meine Absicht, euch Angst zu machen. Das, was ich sage, ist das bewusst machen von einer schrecklichen Verstrickung, aus der wir uns nur durch Bewusstwerdung und sofortiger Änderung unseres Verhaltens retten können. Wenn wir Angst fühlen, dann es das was wir fühlen, die Angst, die wir längst jahrelang in uns hineingegessen haben - durch das, was wir gedankenlos gegessen haben. Und durch das Handeln, das sich daraus an gedankenlosem - weil unbewussten Tun ergibt.
So, wie sich unsere aktuelle Situation für mich darstellt, werden wir aber diesmal den Wettlauf der Zeit gegen unsere selbst gelegte Bombe nicht mehr schaffen - und diesmal geht es für uns darum, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind. Denn es stehen 3 Möglichkeiten für jeden von uns für das, was JETZT kommen wird. Das bedeutet, dass wir endlich auch unsere große Angst vor dem Tod überwinden dürfen - müssen, die uns so lange im Rad des Todes gefangen hielt. Die Angst vor dem Tod ließ uns beginnen, was uns zuletzt umbrachte. Und nur das Bewusstsein über das wahre Leben bringt uns, dass die Angst vor dem Tod ihren Stachel verliert - und wir sogar freudig dem entgegen sehen, was jetzt kommt.
.

Die Erde wird sich reinigen !
Wie es für uns selbst weitergeht, entscheiden wir selbst !

Lichtwesen im Licht - oder Lichtwesen auf der Erde

wollen wir auf dieser Erde bleiben - und dem "Gott dieser Welt" helfen, die Erde zu halten, indem wir uns besinnen, dass wir einst Wesen des Lichts waren - und aufhören, unsere Brüder zu halten, zu töten und zu essen. Wollen wir den Kreislauf im materiellen Körper für immer verlassen - und besinnen uns auf die Worte Jesu, so werden wir wieder zu dem, was wir - vor dem Fall ins Rad der "Wiedergeburt" auf dieser Welt - immer waren - Lichtwesen im Licht. Das kann geschieht durch bewusste Entscheidung. Wenn wir unser Leben weiterhin auf das Licht ausrichten - und alles tun, was im Sinne des Lichts ist - kein Kampf mehr, keine Gewalt - aus keinem Grund - auch nicht an den Tieren, so wird unser Geist und unser Körper transformiert. Und wenn wir den Tod noch erfahren sollten, so werden wir diesen - wenn wir uns innerlich voller Freude auf das Heimkehren darauf vorbereiten - nicht leidvoll erleben.

Bei allem, was wir jetzt tun, geht es nicht mehr darum, ob wir damit noch schaffen würden, uns und die Erde zu retten. Es geht darum, das gute zu tun - um selbst vorbereitet zu sein, für das Leben mit Gott! Und zwar für ein Leben mit dem einen Gott: dem Gott der Güte und der Liebe. Denn der Gott der Erde war ein Gott der Dualität. So lange wir dahinein gebunden waren, konnten wir gar nicht erkennen, dass wir in unserem Geist beschränkt waren und diese Beschränkung auch unser Fühlen, Denken und Handeln beeinflusst hat.

Johannes - Kapitel 3:2: Nikodemus im Gespräch mit Jesus:
Der kam zu Jesu bei der Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, daß du bist ein Lehrer von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. 3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. (1. Petrus 1.23) 4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden wenn er alt ist? Kann er auch wiederum in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? 5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen "

Leben in geistiger Umnachtung

Oder wollen wir unseren Weg beibehalten - und weiterhin unser eigenes Grab und das von Mutter Erde schaufeln?
Wir müssen das Zepter wieder der Liebe und dem Mitgefühl übergeben, dann - und nur dann haben wir eine reelle Chance. Vielleicht schaffen wir durch eine Umkehr zum Leben MIT Gott - dadurch, dass wir auch an unsere Mitbrüder auf der Erde - und alle Lebewesen denken, den Funken des Guten auf alles was um uns ist über-springen zu lassen. Kann sein, dass wir es durch das Erreichen der "kritischen Masse" bezüglich eines morphischen Feldes (Quantenphysik) schaffen. Kann sein, dass wenn wir die kritische Zahl der Menschen erreichen, die nötig ist, um den Funken auch auf dem gesamten Planeten überspringen zu lassen , das Steuer noch mal herumreißen - und sich die Wunden der Erde schließen.

Stell dir ein Krebsgeschwür vor: wenn es nicht mehr gefüttert wird, z.B. mit Fleisch und Milch - geht es sofort zurück. Wenn wir Menschen der Erde nicht mehr zusetzen, schließt sich ihre Wunde möglicher Weise - und wir können fortan in Frieden und Harmonie mit der Erde leben..
In jedem Fall müssen wir JA sagen - und zwar, indem wir das, was wir uns wünschen - auch TUN!

Regina Franziska Rau - Vitalkraft  -  Seitenteiler

Auszüge aus dem Äthiopischen Adambuch

Es gab einen Moment im unendlichen Dasein der menschlichen Seele, wo sie durch durch die Attraktion einer Idee eines verdichteten Geistes dazu gebracht wurde, sich für etwas zu entscheiden und einverstanden zu erklären, das sie aus dem Lichtkörper warf. Die Folge davon war, dass sie in den tierischen Körper fiel und dachte, sie sei allein auf der Erde. Durch diesen Fall hatte sie ihre wahre Identität verloren. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wer sie gewesen war. Im folgenden nenne ich den verdichteten Geist den "Gefallenen", um zu verdeutlichen, was passiert ist. Er wird in den Schriften als Luzifer oder Satan bezeichnet. Der Mensch, welcher in den tierischen Körper fiel, wird in den Schriften Adam genannt. Seine Frau, die nach ihm erschaffen wurde, wird Eva genannt. Ich nenne die beiden vertriebene oder gefallene Menschen"

Ezechiel 36,26: "Und ich werde euch ein neues Herz geben und eine neue "ruach" in euer Inneres geben, euer steinernes Herz wegnehmen und euch ein Herz von Fleisch geben." Ruach ist also der Begriff für Seele, die ein luftähnliches Wesen ist. (hebräisch: ruach = Wind, Sturmesbraus, Lebensgeist)

Ausschnitt - aus dem Äthiopischen Adambuch
Und als das Haupt dieser unteren Ordnung sah, welche Größe dem Adam gegeben worden war, beneidete es ihn vom selbigen Tag an, wollte ihn nicht anbeten und sprach zu seinen Mächten: "Betet ihn nicht an und preiset ihn nicht mit den Engeln; ihm ziemt es, mich anzubeten, der ich Feuer und Geist bin, und nicht mir, dass ich den Staub anbete, der aus einem Staubkörnchen geformt ist."
Ausschnitt - aus dem Äthipoischen Adambuch
Erstes Buch - Kapitel 1 ... jenes Meer war von Gott nach seinem Wohlgefallen gemacht, denn er wusste im Voraus, was sich mit dem Menschen zutragen und was er tun würde, dass er wegen seiner Übertretung den Paradies-Garten werde verlassen müssen und dass auf der Erde gerechte Menschen geboren und sterben würden. Ihre Seelen wird der Herr am letzten Tag, wenn sie zu ihren Körpern zurückkehren werden, nehmen und sie in dieses Meerwasser tauchen, und alle werden ihre Übertretungen bereuen... Kapitel 2
Die Umwelt außerhalb des Paradieses lässt die aus dem Paradies getriebenen "gefallenen Menschen" ohnmächtig niedersinken. ...Der Herr in seiner Barmherzigkeit gegen Adam, der sein Ebenbild war, erklärte ihm, dass jene 5 1/2 Tage 5500 Jahre bedeuten und dass er dann kommen und ihn und seinen Samen erlösen werde.

Auf der Erde hielt sich also seit LANGEM jener auf, von dem die gefallenen Menschen nichts wussten. Sie mussten sich an das Leben im Körper gewöhnen. Adam versuchte Adam immer wieder, sich nach dem Fall durch Herabstürzen von einem Berg das Leben zu nehmen. Doch Gott erweckte ihn neu im Körper und fragte ihn immer wieder, wie lange er das noch versuchen wolle - er wisse doch, dass er die Zeit seiner Reifung bewältigen müsse, um zu erkennen, was er in Wahrheit wenn auch unbewußt getan hatte! Denn er hatte es ja in der Verführung des Geistes getan - und musste sich nun dessen bewußt werden. Adam antwortete stets, dass er solche Angst vor der Strafe habe, dass er, Gott ihn nun vernichten würde.

Auszug aus dem Äthipoischen Adambuch
Erstes Buch - Kapitel 12 -
Da schaute der barmherzige Gott auf Adam, der gestorben war, und auf Eva, die sprachlos geworden war, beide aus Furcht vor der Finsternis. ... Wieder kam das Wort Gottes zu Adam und sagte zu ihm: "Adam, wenn ich die Sonne zurückhalten würde, so gäbe es keine Tage, Stunden, Jahre und Monate und du erfülltest nicht den Bund, den ich mit dir geschlossen habe. Du müsstest wieder lange Züchtigungen erleiden, und du hättest in Ewigkeit keine Rettung zu erwarten. Gedulde dich deshalb und harre still aus unter der Ordnung von Tag und Nacht, bis die Zeit erfüllt ist und die Stunde des Bündnisses kommen wird. Dann werde ich kommen und dich erlösen, o Adam, ... und dich in das Land der Freude einführen, wo keine Trauer sind und kein Leid, sondern immer Freude, Wonne, unvergängliches Licht, ... ... ... Hab' Geduld ... denn diese Finsternis, vor der du dich fürchtest, wird nicht lange andauern, ... Und wenn sie vorüber ist, geht das Licht auf." Als Adam dieses Wort des Herrn hörte, fielen er und Eva vor ihm nieder und ihr Herz ward getröstet... Sie gingen wieder in die Höhle wie sonst, während ihnen die Tränen aus den Augen flossen. ... So blieben sie stehen im Gebet, bis es ganz finster war.

Während dieser Zeit wurde Adam sehr oft von dem "Gefallenen" besucht, der seit langem auf der Erde wohnte. Als es noch wenig Inkarnierte gefallene Engel Menschen auf der Erde gab, wohnte der "Gefallene" auf der Oberfläche, doch als die Respektlosigkeit gegenüber allem Lebenden auf der Erde zu groß wurden - und die Sinflut über die Erde kam, wohnte er unter der Erde..

"Der Gefallene" wußte um die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies, denn er war selbst ein Verbannter auf der Erde. Er wohnte ebenfalls auf der Erde - und lebte mit seiner Schaar inmitten fleischlicher Gelüste. Und er versuchte alles, um die Gefallenen Menschen wieder in seinen Bann zu ziehen. die nun alles tun wollten um Gott wieder zu Gefallen.

So besuchte also der "Gefallene"den Menschen immer wieder, denn er wollte ihn erneut verführen, damit er richtig an die Erde gebunden sei - und auch am "Jüngsten Tag, an dem Gott sein Bündnis mit dem Menschen einlösen würde" nicht erwachen würde. Gott erschien dann immer und machte vor dem ersten verkörperten Menschen die wahre Gestalt des "Gefallenen" sichtbar, die so abscheulich war, dass die Menschen es kaum aushielten - und fragte ihn, ob dieser denn soooo schön sei, dass er ihm ständig folgen müsse. So war er immer glimpflich davon gekommen. Doch Gott warnte ihn, dass er sich vor diesem Wesen mit seiner Schaar in Acht nehmen müsse. Doch der "Gefallene" kam immer wieder. Und er probierte unzählige und unglaubliche Tricks an den ersten verkörperten Menschen.

Ausschnitt - aus dem Äthipoischen Adambuch
Kapitel 27 - Erste Erscheinung des Bösen in der Gestalt eines Lichts - Als der Satan, der Hasser des Guten, sah, dass sie da standen und beteten und dass Gott mit ihnen redete und sie tröstete und dass er ihr Opfer annahm, da ließ der Satan eine Erscheinung kommen (21). Er fing an, seine Scharen zu versammeln, und er stand mit feurigen Blitzen in den Händen da, und ein großes Licht umgab sie. Er schlug seinen Thron auf beim Eingang der Höhle, denn eintreten konnte er nicht, weil sie beteten. Und er ließ das Licht in die Höhle eindringen, bis es um Adam und Eva herum ganz hell wurde. Und seine Scharen fingen an, Loblieder zu singen. Dies veranstaltete der Satan, damit Adam, wenn er das Licht sähe, bei sich denken solle, es sei das Licht der Himmlischen und die Heere seien Engel, die Gott ihm zur Höhle geschickt habe, damit sie ihn bewachen und ihm die Finsternis erhellen. Wenn Adam aus seiner Höhle herausgegangen wäre, um sie aus der Nähe zu sehen, und Adam und Eva vor ihm (dem Satan) niedergefallen wären, so hätte der Satan Macht über sie gewonnen und sie zum zweiten Mal von Gott entfernt. Als nun Adam und Eva sie sahen, vermuteten sie, dass ihre Herzen gestärkt würden, wenn das Licht wirklich von Gott käme, da sie sich aber erschreckt fühlten, sagte Adam zu Eva: "Sieh doch dieses große Licht und diese vielen Herrlichkeiten und diese Heerscharen, die draußen stehen, ohne sich an uns zu wenden und zu sagen, woher sie kommen und was dieses Licht und diese Herrlichkeiten bedeuten und zu welchem Zweck sie hierher geschickt worden sind, ohne einzutreten. Wenn sie von Gott wären, so würden sie zu uns in die Höhle kommen, und uns ihren Auftrag kundtun." Adam stand und betete zu Gott mit inbrünstigem Herzen und sprach: "Oh Herr, ist denn in der Welt noch ein anderer Gott außer dir, der etwa Engel geschaffen und sie mit Licht erfüllt haben könnte und der sie senden könnte, uns zu bewachen, oder selbst mit ihnen kommen könnte. Siehe, wir sehen da Heerscharen, die am Eingang der Höhle stehen, und, von großem Lichterglanz umgeben, viele Loblieder singen; wenn sie also zu einem anderen Gott gehören, so belehre mich darüber, und wenn sie dein sind, so zeige mir an, wozu du sie geschickt hast." Als Adam dies gesprochen hatte, erschien ein Engel vom Herrn in der Höhle und sagte zu ihm: "Adam, fürchte dich nicht, dies ist der Satan mit seinen Scharen. Er wollte euch überlisten, wie er euch schon einmal überlistet hat. Das erste Mal hat er sich in der Schlange verborgen. Und dieses Mal ist er zu euch gekommen in der Gestalt von Engeln, damit, wenn ihr vor ihm niederfallen solltet, er über euch Macht bekäme vor Gott..."

Ausschnitt - aus dem Äthipoischen Adambuch
Kapitel 51 - "Ist er so schön, dass ihr ihm folget? Was sind nun die Güter von dem, dem ihr nachgefolgt seid? Was ist's, das ihr durch den Gehorsam gegen ihn gewonnen habt? Seht seine bösen Taten an und seht dagegen mich an, der euch geschaffen hat, und die Wohltaten, die ich euch erweise. Siehe, ich habe ihn festgebunden, bis ihr gekommen seid und ihn gesehen habt. Ihr habt nun seine Schwäche mitangesehen, wie er keinerlei Gewalt hat." Da ließ Gott den Satan los von seinen Banden

Die Tricks des Gefallenen
1. Trick des Gefallenen
Körperliches Triebverhalten, Begierde und Verlangen

Als "der Gefallene" den Menschen wieder einmal besuchte, gelang es ihm, den Menschen durch einen Trick dazu zu überreden, mit ihm zu den Seinen kommen. Dort bekam dieser einiges zu sehen, das ihn so überwältigte, dass er nicht an sich halten konnte. Der "Gefallene" zeigte ihm den körperlichen Beischlaf und entfachte in ihm den sexuellen Trieb - das Verlangen und Begehren des Körpers . Denn zuvor gab es die weit schönere und unendlich beglückende seelische Vereinigung (im Geiste). Als der "Gefallene" Adam zu den Seinen brachte, entfachte er in ihm die Begierden. Unter anderem, wie man Tiere isst.

Vermutich bekam Adam den Trieb erst, als er bei dem "Gefallenen" das erste Stück Fleisch gegessen hatte, denn durch den Genuß von Fleisch entsteht eine Begierde... das Gift, das sich im Körper eines Tiere essenden Menschen ansammelt, will wieder aus dem Körper ausgestossen werden. Das geschieht bei der Frau durch die Menstruation - und beim Mann durch den Samenerguss. Eigentlich sollte der Same eines Mannes, der ein Kind zeugen will, rein sein... Ist er aber beim Genuss von Fleisch nicht. So entsteht der Teufelskreis. Der Akt des Beischlafs ist in diesem Fall eine Entgiftung des Körpers. Im logischen Zusammenhang dazu auch eine Vergiftung des Körpers und des Geistes dessen, der es übernimmt: das entstehende Kind!

Als "der Gefallene" den aus dem Paradies getriebenen Menschen nun überlistet hatte, mit ihm zu kommen, zeigte er ihm seine Frauen - und zeigte ihm seine Weisen, wie man sich körperlich vereint, so dass der nicht an sich halten konnte. Er lief entsetzt zu dem Ort, wo er mit seiner Frau lebte - und fragte Gott, was er nun tun solle, da er sehr erregt war von dem, was ihm der "Gefallene" gezeigt hatte. Gott sah, dass der Mensch sehr wohl gegen diese List des "Gefallenen" nicht stark genug war - und gebot ihm, diesen Akt künftig nur und ausschließlich mit seiner eigenen Frau zu vollziehen. Denn so war wenigstens gesichert, dass sich die Schar des abtrünnigen "Gefallenen", die ihren Fleischlichen Gelüsten fröhnten, sich nicht mit jenen der abtrünnigen Menschen mischte, die ihre Tat nun bereuten. - und auf der Erde ausharren wollten bis sie wieder ins Paradies gelassen wurden. Und so zeugte der erste verkörperte Mensch Adam mit seiner Frau Eva die ersten Kinder. Der eine Sohn war Abel, der andere war Kain. Doch hatte sich der Satan erneut eine List ausgedacht und hatte Eva vor der Geburt des ersten Sohnes in der Nacht in der Gestalt Adams besucht und ihr beigelegen, bevor Adam kam, um mit ihr das von beiden gewollte Kind zu zeugen. Und so hatte "Der Gefallene" es geschafft ein Kind mit Eva zu zeugen. Vor der Geburt des zweiten Sohnes hatte am Tage nur Adam bei Eva gelegen und das Kind mit ihr gezeugt..

Sich in Liebe verstellend nahmen sich "Der Gefallene" und seine Schaar die sterblichen Frauen und zeugten mit ihnen Kindern wider die Natur. Diese Kinder waren die Nephilim. Sie hatten die Kräfte von Engeln, aber die Seele (hebräisch: ruach) von Menschen (Nephe = gezeugt wider den himmlischen Plan = biblische Mischwesen, halb Mensch, halb Engel. Von Generation zu Generaton verfinsterte sich der Geist dieser Mischwesen, so dass sie finstere Krieger zeugten, indem sie sich die Frauen einfach unterwarfen. Die daraus hervorgegangenen Kinder waren voller Hass und Gewalt.

Ausschnitt - aus dem Äthipoischen Adambuch
Kapitel 74 - Die Geburt von Kain und Luluwa - Kain aber ist verdolmetscht: "Hasser (53)", denn er hasste seiner Schwester schon in seiner Mutter Leib, und deswegen nannte ihn Adam Kain.Kapitel 75 - Abel und Aklia werden geboren.
2. Trick des Gefallenen
Das Töten und Essen von Tieren


Als "Der Gefallene" den Menschen überlistet hatte, mit ihm zu kommen zu den Seinen, zeigte er ihm dort auch, wie man Tiere isst. Und damit zeigte er ihm auch alles andere, was weder dem Geist, noch dem Körper zuträglich war. Adam dachte noch, er esse jetzt etwas zur Erhaltung seines Körpers. Und dass die Tiere gehalten wurden zu seiner Nahrung. Er wußte nicht, dass mit dem Essen der Tiere sein Körper zerstört und sein Geist auf tragische Weise verwirrt wurde. Und er wußte auch nicht, dass er dadurch nicht aus dem Bann der körperlichen Begierde entfliehen konnte, und dass er auch dann Begierde spüren würde, wenn er aus tiefster Seele eigentlich gar kein Verlangen hatte.


Der Mensch ahnte nicht, dass das, was ihm "der Gefallene" durch seine List beibrachte, der schleichende Tod für seinen Körper und für seinen Geist war. Und dass auf diese Weise die Unterdrückung seiner eigenen Seele besiegelt war, da er sich gegen den Druck des Verlangens nicht wehren konnte. Und er wußte nicht, dass er nicht mehr erkennen würde, wenn er das sogar gegen den Willen gegen seines Weibes tun würde. Somit war die Unterdrückung und der Krieg auf allen Ebenen im Menschen gesät.. Er wußte auch nicht, dass "der Gefallene" auf diese Weise sein böses Gedankengut weiterhin unter den Menschen verbreiten konnte, obwohl sie sich so sehr bemühten, Gott wieder zu gefallen..Und er ahnte noch viel weniger, dass das ein Teil seiner eigenen Mästung war, für die er vom "Gefallenen" in die Falle gelockt worden war.

Ausschnitt - aus dem Äthiopischen Adambuch
Kapitel 76 - Wie der Wunsch in Kain erwacht, Abel zu töten - In jener Nacht erschien ihm beim Gebet der Satan in Gestalt eines Mannes, der ihm sagte: "Du treibst deinen Vater oftmals an, dass er Opfer bringen, fasten und beten solle: deshalb werde ich dich töten und deinem Leben in der Welt ein Ende machen." Abel aber betete zu Gott und trieb den Satan von sich weg und glaubte nicht an die Rede des Bösen. Um die Morgenstunde erschien ihm ein Engel Gottes, der ihm sagte: "Hör nicht auf, zu fasten und zu beten und deinem Gott Opfer darzubringen. Denn siehe Gott hat dein Gebet angenommen, fürchte dich nicht vor dem, der dir in der Nacht erschienen ist und der dich zum Tod verfluchte." ... ... ... Kapitel 77 - Die Opfer von Abel und Kain
- Als Adam sah, dass er den jüngeren hasste, wollte er ihre Herzen besänftigen und sagte zu Kain: "Mein Sohn, nimm von deinen Früchten und bring Gott ein Opfer dar, damit er dir deine Schuld und deine Sünden vergebe." Und er sagte auch zu Abel: "Nimm du von deinen Samenfrüchten und bring ein Opfer dar, damit er dir deine Schuld und deine Sünden vergebe." ... Gott blickte auf Abel und nahm sein Opfer an; und Gott freute sich mehr wegen seines Opfers, weil sein Herz gut und sein Körper rein und keinerlei Falsch in ihm war. ... Kain dagegen liebte das Opfer nicht, sondern brachte nach vielem ärgerlichen Drängen seines Vaters ein einziges Mal seine Opfergabe dar. Als er opferte, tat es ihm um das Opfer leid, das er brachte, und er nahm das kleinste von seinen Schafen zum Opfer, und auch um dieses tat es ihm leid. Deswegen nahm Gott sein Opfer nicht an, weil sein Herz voll von mörderischen Gedanken war. So blieben sie nun alle beisammen in der Höhle, wo die Kinder geboren worden waren, bis Kain 15 und Abel 12 Jahre alt war.

Durch die Zeugung der ersten Kinder schuf Adam mit Eva die ersten Körper für die Seelen, die auf ihre neue Wiedergeburt im Kreislauf der Reinkarnation warteten, weil sie den letzten "Jüngsten Tag" nicht bestanden hatten - und nun eine neue Runde drehen mussten. So zeugte Adam die ersten neuen Kinder auf Erden nach dem letzten "Jüngsten Tag".Diese zeugten wieder Kinder... und so wuchs die Menschenschaar, die sich der "Gefallene" sehr listig zu nützen wußte.

Der Erste Brudermord

Was Adam und vor allen Dingen seine Nachkommen nicht wußten: er war selbst das Schlachtvieh des "Gefallenen". Dafür hatte dieser ihn in seine Falle gelockt. Und die Tiere die er aß, waren die reinkarnierten Körper der Wesen, die sich geistig noch entwickelten - oder von Menschen, die noch nicht geistig erwacht waren und selbst im Äon zuvor geschlachtet hatten ... mit dem ersten Brudermord, (Totschlag) begann die Selbstzerstörung des Menschen in den vernichtenden Schlachten auf der Erde und in der selbstbewußtseins-losen, selbstvernichtenden Verhaltensweise gegenüber allem Leben und der Natur. Kain, den der "Gefallene" listig mit Eva gezeugt hatte, erschlug Abel, den Gerechten. So begann der große Schlachtplan des "Gefallenen" das große Schlachthaus für den Menschen zu funktionieren. Immer größer wurden die vernichtenden Schlachtfeldern der Menschen auf der Erde, und in den in großen Schlachthäusern der Menschen für Tiere auf Erden.
Ausschnitt - aus dem Äthiopischen Adambuch
Kapitel 78 - Kain sah alles, was mit dem Opfer seines Bruders vor sich ging, und wurde zornig. Er öffnete seinen Mund und lästerte Gott, weil er sein Opfer nicht an- genommen hatte. Gott sagte zu Kain: "Warum entstellst du dein Gesicht? Sei gerecht, damit ich dein Opfer annehmen kann. Nicht gegen mich ist dein Murren gerichtet, sondern gegen dich." Das sagte Gott zu Kain, weil Er sein Opfer verabscheute. Kain ging zu seinen Eltern hinab und erzählte voll Zorn dem Adam alles, was ihm begegnet war. Sein Vater aber wurde traurig, weil Gott Kains Opfer nicht angenommen hatte.
Abel dagegen ging freudig und mit jauchzendem Herzen zu seinen Eltern hinunter und erzählte ihnen, wie Gott sein Opfer angenommen habe und sie freuten sich über ihn und küssten ihm das Gesicht. Abel sagte zu seinem Vater: "Kain hat mich am Altar gewalttätig behandelt und mich das Opfer nicht darbringen lassen. So habe ich mir selbst einen Altar gemacht und darauf das Opfer dargebracht." Als Adam das hörte, wurde er sehr traurig; denn es war der Altar, den er zuerst gebaut und worauf er seine eigenen Gaben geopfert hatte. Kain aber ging im heftigsten Zorn aufs Feld. Hier kam Satan zu ihm und sprach zu ihm: "Dein Bruder Abel suchte Zuflucht bei deinem Vater Adam, weil du ihn von dem Altar weggedrängt hast. Und siehe, sie haben ihn geküsst und sich mehr an ihm gefreut als an dir." Kain wurde voll von Zorn, ließ aber niemand etwas merken. Er wartete auf seinen Bruder, bis sie in der Höhle zusammenkamen. Da sagte Kain zu Abel: "Mein Bruder, das Feld ist so schön, Da sind so schöne und erfreuliche Bäume, die einen mit Lust erfüllen, wenn man sie nur sieht. Und du mein Bruder gehst nie auf das Feld, damit du dich freust. Ich wünsche sehr, dass du heute aufs Feld gehst, um dich zu freuen und unsere Felder und Schafe zu segnen, denn du bist ein Gerechter. Ich liebe dich sehr, mein Bruder, du aber hältst dich fern von mir."
(Es folgt eine längere Beschreibung von der Ermordung Abels.)

Nun - je länger der Mensch sich in diesem verhängnisvollen Kreislauf befand, desto mehr Angst entwickelte er. Er hatte große Angst vor dem Sterben. Und er merkte nicht, dass er das alles hätte in wenigen Minuten erlösen können: indem er seine Angst überwand - und dem Gefallenen sagte: "Ich mache das nicht mehr mit - ich töte nicht mehr für dich - ich schlachte nicht mehr für dich! Ich meuchle und lüge nicht mehr für dich! Ich vergewaltige und nötige nicht mehr für dich" etc. Hätte der Gefallene gesehen, dass der Mensch keine Angst mehr vor ihm hat - hätte er ihn gehen lassen müssen. Oder er hätte seinen Körper getötet. Aber dadurch dass der Mensch zuvor laut seinen Widerspruch ausgesprochen hätte, wäre seine Seele befreit gewesen.Man sieht es bei manchen Tieren, welche genau wissen, dass sie geschlachtet werden, aber nicht toben, sich nicht wehren und um sich schlagen - sondern still dem Schlachter mitten in die Augen sehen ... manchmal läuft ihnen eine Träne über das Gesicht. Und die Menschen zerreisst es schier vor Rührung. Es gibt unzählige Schlachter, Metzger, die solches erlebt haben - und im selben Augenblick überzeugte Kämpfer für die Liebe und das Mitgefühl wurden. Ebenso gibt es Soldaten, die einen Menschen töten wollten, der ihnen im Augenblick des Todes voller Mitgefühl in die Augen sah - und sie es nie mehr vergessen können - und unter keinen Umständen mehr eine Waffe in die Hand nehmen würden. Es ist die Berührung des Herzens durch die Erkenntnis von so viel innerer Weisheit, Liebe und Güte, die solches bewirkt.

Nun, der versklavte Mensch im allgemeinen schlachtete weiter - und dachte, er esse Nahrung. Doch in Wahrheit aß er seine Brüder, die darauf hofften, dass die Menschen erwachen und erkennen würden und sie frei lassen würden. Und die unsägliche Angst hatten vor der Hinrichtung, so wie wir Menschen auch. Doch dem Menschen wurde gesagt, dass dies nötig sei, weil er sonst mangels Vitaminen, wichtigen Stoffen und Energie, etc. sterben würde. Selbst den Kindern wurde das durch ihre eigenen Eltern gesagt!

So bereitete der "Gefallene" die sich im "schwarzen Schlaf" befindlichen Menschen auf die Kriege vor - wo viele Menschen geschlachtet wurden. Aber wer nun denkt, dass die Toten einfach verfaulten - und nicht genutzt wurden, der liegt falsch mit dieser Annahme. Diese Schlachten dienten dem "Gefallenen" und seiner winzig kleinen Schaar.
Ich nenne sie "Geschäftsleiter der Massenviehhaltung Mensch". So konnten der "Gefallene" und seine Schaar in aller Ruhe sein Arbeits- und Schlachtvieh Mensch züchten. So konnten sie die große Schlachtmaschinerie erneut aufbauen, die sie einst beim großen Aufstand verloren hatten. Sie dienten dieser kleinen Elite, um auf diese Weise unsterblich zu sein, denn sie leben von der Lebensenergie der leidenden Menschen, so unglaublich das auch klingen mag! Sie leben von jeglichem Unglück, dass dem Menschen geschieht. Die Geschichte der Momo und den "grauen Herren", die den Menschen die "Zeit" stehlen - ist gar nicht so märchenhaft, wie sie aussieht! Diese Grauen Herren in der Geschichte Momo stehlen den Menschen ihre Zeit, so wie die Menschen den Wesen, die sie unterjochen, ihre Zeit stehlen... Sie erpressen sie und quetschen sie aus ... so weit, wie der Mensch es nur zu ertragen vermag. Davon leben sie.


Warum passierte die Sintflut

Warum passierte die Sintflut

bei den Vorläufern dieser oft falsch gedeuteten Zusammensetzung aus mittelhochdeutsch (mhd.) sinvluot und althochdeutsch (ahd.) sin(t)fluot handelt es sich um Komposita aus den Vorsilben mhd.: sin(e)- /ahd. sin(a) = „immerwährend, gewaltig“ und dem Grundwort Flut - Quelle: wissen.de

Durch die Übertretung der Gesetzte, mit welcher der Mensch keinen Respekt mehr vor dem Leben - und auch vor der Natur hatte, löste er die Katastrophe der Sintflut aus, bei welcher viele dieser auf die beschriebene Weise entstandenen Mischwesen - Nephilim - getötet wurden. "Der Gefallene" und seine Schaar flohen in den Untergrund. Von dort aus begannen sie jene zu jagen, die den Untergang überlebt hatten.

"Der Gefallene" hatte bei "der Sintflut" viel Macht verloren... doch er nützte listig die dumpf gewordenen noch nicht erwachten Menschen, die auf ihre neue Reinkarnation warteten, um seine Pläne erneut zu verwirklichen. Mit einem Trick überredete er die ersten Menschen, vom Baum des "Lebens" zu essen. Also vom Stammbaum alles Fleischlichen. Die Menschen merkten nicht, dass sie durch den Genuß eines Tieres in den langen "Schwarzen Schlaf" fielen, aus dem sie nur erwachen konnten, wenn sie auf ihr Herz hörten. Denn der "Gefallene" durfte zwar ihre Sinne vergiften - und er durfte auch ihre Herzen vergiften. Doch die Stimme Gottes in ihren Herzen konnte er nicht ausschalten. So weit reichte seine Macht nicht. Daher griff er zu Mitteln, die den Geist des Menschen verwirrten.

Der kleine Freund von Indiana Jones sagt mehr als deutlich, was der "Schwarze Schlaf" ist:
Indiana-Jones "Tempel des Todes" (ist nur einer von zahlreichen Filmen, in welchen auf diese erschreckende und wahre Tatsache hingewiesen wird
Teil 2 - 7.42 Minute: Ein Junge, der mit Indiana Jones und seinem kleinen Freund eingesperrt ist sagt: ich bete zu Shiva mich zu töten. Aber Shiva tut es nicht. Jetzt wird das Böse Kali's von mir Besitz ergreifen. Der Junge fragt: "Wie?" Der Junge antwortet: "Sie werden mich zwingen, das Blut Kali's zu trinken! Dann falle ich in den Schwarzen Schlaf von Kali Ma! Dann wird man wie sie! Wir werden noch leben, aber es ist wie ein Alptraum. Wenn du das Blut trinkst, wachst du nicht mehr auf aus dem Alptraum"
Dies ist in Wahrheit kein Märchen. Es ist die blanke Wahrheit!
Teil 2 - 9.30 Minute: mit den Worten des Priesters zu Indiana-Jones, bevor er ihm das Blut zwangsweise eintrichtert: "Aus dir wird noch ein wahrer Gläubiger werden!" Ab diesem Zeitpunkt ist Indiana-Jones nicht mehr derselbe, sondern er tut alles, was ihm die böse Macht eingibt.
Teil 2 - 18.35 Minute: Der Junge rennt zu Indiana-Jones, als der gerade dabei ist, seine Liebe im Käfig in den Lava Schlund zu versenken, während ihn die anderen, im selben Rausch befindlichen anfeuern. Der Junge schreit: "Wach auf Dr. Jones, wach auf!" Dieser schlägt den kleinen Jungen mit der Faust zu Boden. Er sieht in verzweifelt an: "Dr. Jones!". Dann rennt er, um eine Fackel an der Wand zu holen und ruft: "Indie, ich liebe dich!" und brennt ihn mit der Fackel auf seinen nackten Körper: "wach auf! wach auf! Du bist mein bester Freund! Wach auf Indie!" (Min 19.35: Indie besinnt sich und erwacht aus dem Schwarzen Schlaf - und wundert sich über die Situation, in welcher er sich befindet - und handelt sofort.
Teil 2 -
28.24 Minute: Im Kampf mit dem sich im "Schwarzen Schlaf" befindlichen Prinzen, der unter der Macht des Dunklen Priesters steht - ergreift der kleine Junge wieder eine Fackel und brennt den kleinen Prinzen. Dieser schreit - und "erwacht". Der Junge ruft: "das war der Schwarze Schlaf von Kali". So erweckte er den kleinen Prinzen von den dunklen Schattenmächten ebenso wie Indiana Jones von seinem Bann der durch den Blut-Trank über ihn gekommen war.


Siehe auch zum Beispiel die großartigen Filme:l

Prinzessin Ononoke o Avatar o Cloud Atlas oTamrock o Rocky Horror Picture Show o Eraser Head, etc..
Es gibt unzählige Filme, viele davon von einem Millionen Publikum gesehen...

Von der Wiege an wurde der Mensch so groß gezogen. Und so zwangen sie wieder ihre Kinder. Bis heute werden sie (bis auf wenige Ausnahmen von Menschen, die sich innerlich weiter entwickelt hatten) von ihren unbewussten Eltern gezwungen, Tiere zu essen. Die Schriften, die ihnen gegeben wurden, weil ihre Herzen durch den Trick des "Gefallenen" kalt und 'Gehörlos' geworden waren, wurden gefälscht. In der Bibel steht deutlich: du sollst das Blut der Tiere nicht essen... auch der Koran spricht deutliche und mahnende Worte.Doch die Schriften wurden gefälscht von Menschen, die ebenfalls der List des "Gefallenen" unterlagen. Es wurde alles dafür getan, dass der Mensch im Rausch des "Schwarzen Schlafes" blieb. Er musste hart arbeiten, damit seine Energie stets dorthin floss und noch immer fliesst, wo sie gebraucht wird: in die Hochfinanz, die der Triebapparat für die Kriegsmaschinerie ist, der Schlachtungsapparat für den Menschen.

Der "Gefallene" fand immer neue Tricks, um sein Vieh "Mensch" im "Schwarzen Schlaf" zu halten. Er hielt den Menschen genau so, wie er den Menschen dazu brachte, sich Stallvieh zu halten. Er brachte sie dazu, die Kreatur zu unterdrücken, zu quälen und zu foltern. Er brachte sie dazu - Reaktion von Tieren in Laboren zu erforschen. Denn sie waren an der giftigen Tiernahrung erkrankt - im Körper wie im Geiste. Sie forschten indem sie der Kreatur Leid zufügten, da sie ein Mittel finden wollten, das sie vom Leid befreien sollte.

Sie wußten ja nicht, das sie selbst das Vieh waren, das geschlachtet werden sollte und das der "Gefallene" sie sich hält, so lange sie für ihn arbeiten und für ihn seine todbringende Arbeit tun, die er ohne das Zutun des sich im "schwarzen Schlaf" befindlichen Menschen 'Vieh'-Massen gar nicht tun könnte. Sie wußten nicht, dass er sie hält, damit sie für ihn und seine kleine Schaar die Erde ausplündern. Die Menschen sollten sich sich gegenseitig für ihn und seine Gefolgschaft "verraten", "verkaufen" und "abschlachten", wenn es das "Wirtschaftswachstum" - das Wachstum des Schlachtapparates erforderte. So würden seine eigenen Hände immer frei bleiben von der Blut-Schuld, von der in der Bibel immer die Rede ist.

Die Menschen haben diesen Trick nur selten durchschaut. Doch es ist die Blutschuld, aus der der Mensch seinen Weg finden muß.Der "Gefallene" konnte Menschen auf lange Sicht - und vor allen Dingen in der Masse nicht halten wie Vieh, dazu waren sie zu intelligent. Also musste er sie zwingen. Doch er merkte, dass das nicht lange gut ging. Denn gezwungene Menschen machten zu viel Aufstand. Und die Ausbeute an Energie, die im Vergleich zu dem, was an Arbeit investiert werden musste dabei herauskam, war viel zu gering. So überlegte er sich, dass es besser sei, die Menschen frei herumlaufen zu lassen, und ihnen gewisse vermeintliche Freiheiten zu geben, wie z.B. eine gewisse freie Wahl der Berufe, der Partner, etc. - die ihnen ein Gefühl gab, dass für sie gesorgt sei, dass sie in Sicherheit wären - auch wenn das in Wirklichkeit gar nicht der Fall war.

E
r sorgte dafür, dass sie geteilte und gegensätzliche Interessensgruppen bildeten. Er ließ sie sich behetzen und gegenseitig aufwiegeln - damit sie sich gegenseitig angriffen, bekriegten und töteten. Jetzt brauchte er diese blutige Arbeit nicht selbst zu tun. Menschen versklavten Menschen. Menschen töteten Menschen. Und der "Gefallene" und seine Schaar lebten davon.Immer neue Kriege wurden angezettel. Er brachte die Menschen dazu, immer neue Forschungen für 'bessere' Waffen zur 'besseren' Wehr gegen einen 'bösen Feind' zu betreiben. So wurde durch die Kriege die Kriegsmaschinerie selbst gefüttert - die große Schlachtmaschine für die winzige Elite des "Gefallenen". Während all dieser Zeit bereitete "Gefallene" von allen unbemerkt gleichzeitig seine unglaubliche "Ernte" vor. Das große Schlachtfest - von dem er stets sicher war, dass er vor den Taten sicher war, die er selbst auf Erden verübte. Bisher ging das auch gut für ihn.
Er trieb Forschungen voran für die er trickreiche Erklärungen hatte, er trieb einen Fortschritt in die Vernichtung des Menschen an, den er trickreich umsetzte. Und immer setzte er die Menschen selbst dafür ein. Es wurde an den Atomen geforscht und an den Protonen und Neutronen. Es wurden riesige Bohrungen in die Erde vorangetrieben, Gentechnik, Microwelle und Ultraschall, etc. etc. Und der Mensch glaubte alles, was man ihm erklärte. So bereitete der "Gefallene" auf lange lange Sicht den erneuten weltweiten Holocaust vor, um den Menschen ein zweites Mal von Gott abzubringen. Schrittchenweise bereitete der "Gefallene" die große Entwicklung der Waffen vor, mit welcher sich die Menschen gegenseitig vernichten sollten. Über steinzeitliche Geräte, Messer, Hämmer, Schwerter, Schießgewehre, Kanonen, Bomben, Kernwaffen... ließ er die der Forschung verfallenen Menschen in sein eigenes Verderben rennen.

Er trieb die Menschen dazu, Atombombentests durchzuführen. Zuerst waren es immer nur vereinzelte, dann wurden es immer mehr - und so wurde der Mensch langsam an die verheerende Technik gewöhnt. Niemand machte sich Gedanken darüber, was er da eigentlich tat. Niemand machte sich Gedanken darüber, was mit der Erde geschehen würde, wenn so mit ihr umgegangen wurde. Zu groß waren die vermeintlichen Vorteile, so lange man in der 'Achtung' und 'Ehre' des "Gefallenen" war, sein Wohlwollen und seine Protektion genoß.
Die Erde wurde angebohrt, sie wurde beschallt, erschüttert, ausgehöhlt, das sorgte dafür, dass Platten sich verschieben würden, Berge fallen, Dämme brechen, riesige durch Raubbau entstandene unterirdische Kammern einstürzen - gigantische Detonationen enstehen würden ... Es sollte alles zur gleichen Zeit geschehen - damit es einen Polsprung geben würde, denn das wäre der schnellste Weg, wie man möglichst viele Menschenleben 'ernten' könnte - und wie man möglichst viele Seelen weiterhin im Bann der geistigen Angst traumatisieren könnte - für die nächste Runde!

Und, wie man die Menschen auf ein kleines Maß dezimieren konnte, um sie wieder besser 'kontrollieren' und halten zu können. Der "Gefallene" fürchtete sich selbst nicht davor, denn "er" war ja in seinen massivsten vielstöckigen Bunkeranlagen mit allen Drum und Dran und seinen vielen Dienern bestens untergebracht, bis das schlimmste Natur-Chaos auf Erden sich gelegt hatte - und dann alles von vorne beginnen konnte. Die Überlebenden auf Erden mußten dann irgendwie sehen, wie sie es machten. Diejenigen, die beim Bau geholfen hatten, wurden entweder getötet - oder sie wurden auf 'ewig' gebannt - und gehörten zum Clan.Doch immer, wenn der Mensch hinter all die Machenschaften des "Gefallenen" kam, mußte er dafür mit dem Leben bezahlen.

Der "Gefallene" setzte viele Abschreckungsbeispiele, auf die sie alle hereinfielen. Denn er zeigte ihnen zerstückelte und gefolterte Körper. Das ließ sie vergessen, dass sie in Wahrheit Seelen waren, die einen Körper hatten - und dass sie nicht, wie ihnen der "Gefallene" hatte weismachen können - vergängliche Körper waren, mit einer Seele, von der er ihnen sagte, dass sie schwere Sünde zu sühnen hatte. Er sagte ihnen, dass sie dies durch Fronarbeit in seinen Kriegen sühnen würden - und im Schlachthof durch das dienen für die Menschen bei der "Nahrungsmittel"-Beschaffung, etc. Und er musste immer dafür sorgen, dass sie, wenn sie einmal den Weg zur Befreiung angetreten hatten, wieder in seine Fußstapfen fielen.

Dazu benutzte er oft ihre Freunde und ihre am nächsten Stehenden Familienmitglieder. Familienmitglieder, Freunde und Geliebte fingen dann ahnungslos an, demjenigen, der im Begriff war, einen Schritt in die Freiheit zu tun vorzuwerfen, dass er sie nicht genug liebe, sonst würde er ihnen das nicht antun. Er tat er ihnen gar nichts an, sondern wollte nur bestimmte Dinge nicht mehr tun - oder ändern. Doch da die meisten nicht wußten, was vor sich ging, liessen sie sich von den Worten der sich im "schwarzen Schlaf" befindlichen Angehörigen beeinflußen. Sie konnten auch nicht anders, da sie ja selbst noch schliefen. Da dem "Gefallenen" die Ideen, wie er es anstellen könnte, Menschen, die sich auf dem Weg zur Freiheit befanden, wieder in seinen Mann zu ziehen - nie ausgingen, nennt man ihn auch den "Trickster".Ausserdem mußte der "Gefallene" immer wieder mal die Viehherde verkleinern, damit er sie besser im Zaum "halten" konnte. Erstens war das immer ein Festschmaus für ihn - er bekam jede Menge Lebensenergie dadurch. Zweitens waren sie dann wieder weniger und besser zu überschauen. Und drittens hatte er wieder einmal seine Macht verdeutlicht, damit sie besser spurten. Er hatte den Menschen dahin geführt, dass sie ihren Untergang ohne es zu merken selbst inszenierten und erlebten... Es gab jeweils nur wenige Überlebende, die sich schon weiter entwickelt hatten im Mitgefühl und in einem wahrhaft Gerechten Leben - in Liebe und Güte.

Der Tod
für die Erwachten die Befreiung ihrer Seele


Für die Erwachten bedeutete der Tod und das Sterben die Befreiung vom irdischen Joch. Sie hatten lange zuvor angefangen, "Nein" zu sagen, und sich aus der tödlichen Schlinge zu ziehen, indem sie die Nahrung, die vom "Gefallenen" für sie vorgedacht war, nicht mehr annahmen - und sich von grausamkeitsfreier pflanzlicher Nahrung aus der Natur versorgten - und auch sonst darauf achteten, dass ihr Leben frei sei von schweren Energien. Und wo sie es nicht ändern konnten, diejenigen zu segnen, die ihnen das Leben erschwerten, oder sie quälten und sogar töteten - anstatt sie zu bekämpfen!
Das taten sie, weil sie erkannt hatten, dass eine Revanche oder ein Aufstand, bei dem es vielleicht sogar Tote geben konnte, nur dafür sorgen würde, dass sie eine neue Runde im Rad drehen müssten, und sich auf diese Weise alles nur endlos wiederholen würde.

Der Tod - für die Unvorbereiteten ein großes
geistiges und körperliches Trauma!


Für diejenigen, die sich nicht auf diesen Tod vorbereitet hatten, bedeutete es geistiges und körperliches Trauma!
Nein, es ist nicht seelisches, sondern geistiges und körperliches Trauma ! Die Seele ist frei und unantastbar. Der Geist eines traumatisierten Menschen ist noch behaftet ('unrein') mit all der einst verursachten Angst und Leid an anderen - und das belastet die Seele sehr! Mit diesem geistigen Trauma also mußten diese Menschen nach dem "Jüngsten Tag" - nach dem Supergau erneut auf einen Körper warten... um reinkarnieren zu können - um eine neue Runde im Hamsterrad zu drehen.

Sie mussten sich so lange weiterdrehen, bis sie erkannt hätten, wer sie wirklich sind - um was es wirklich geht. Nämlich: dass sie ein Teilchen Gottes sind, das, wonach die vom "Gefallenen" dazu angeführten Forscher in der Teilchenforschung suchen!
Die Teilchenforschung der jüngsten Zeit ist auf der Suche nach dem Gottesteilchen. Sie suchen aber mit dem Ratio des Körpers - also mit dem Verstand, mit dem Kopf - nicht mit der Weisheit des Herzens - also mit dem Herzen. Und weil das so ist, vernichten wir uns selbst. Wenn die Forschung Gott gefunden hat, ist es für die Erde zu spät. Darum ist es an der Zeit zu erwachen! Der Fall des Menschen ist so eigentlich der Fall des "Gefallenen", doch er schaffte es trickreich, dem noch nicht geistig erwachten Menschen immer wieder weis zu machen, dass dies "der Fall des Menschen" sei. Das ist die Falle. Wer nicht mehr mit macht - und seine ganze Kraft da hineinlegt, seine Seele aus der geistigen Falle zu befreien, indem er die materiell bindenden Dinge weder mehr anrührt, noch denkt, noch spricht, noch tut, dessen Seele wird frei von diesem Joch!Übrigens: wir wollen immer noch dem "Gefallenen" gefallen! Denken wir einmal darüber in diesem Sinne nach!

Worum es geht
Regina Franziska Rau - Transformation -  Seitenteiler
Worum es geht:

Doch eine Prophezeiung verhieß dem gefallenen Menschen Hoffnung. Es hieß, einst würde ein "Erlöser" geboren, der sie erlösen und wieder ins Paradies heimführen würde. Und so warteten die Vertriebenen auf ihren Erlöser. der den "Gefallenen" und seine Schaaren vom Töten der gefallenen Menschen und der entstandenen Mischrasse - der Nephilim für immer abhalten wird.

Weder Kind und Kegel, noch materielle Güter gilt es zu retten!

Auch nicht, Nahrung und sonstiges zu horten! Sondern es geht einzig darum, unsere Seele zu retten, indem wir uns auf das Kommen der Erlösung vorbereiten - und auch die Kinder bewusst darauf vorbereiten! Es geht darum, den Sterbeprozess als das zu sehen, was er in Wahrheit ist: die Befreiung der Seele - aus dem Käfig der Unterdrückung. Das tun wir, indem wir den Tod wieder bewußt annehmen. Indem wir Hinsehen, statt aus Angst Wegzusehen. Wenn wir hinsehen, sehen wir, um was es geht - und was zu tun ist. Das macht uns wach, selbstbewußt, selbstsicher und authentisch. Doch so lange wir wegsehen, sind wir nur Sklaven. Wenn wir tief in uns hineinfühlen, so fürchten wir nicht den Tod, sondern den Schmerz! Doch wenn der Augenblick des Loslösens gekommen ist - und wir uns vertrauensvoll darauf einlassen - und innerlich vollkommen loslassen, vollzieht sich dieser Prozess ohne Schmerzen. Der Schmerz ist das Zeichen dafür, dass wir uns vom Prozess des Lebensflusses abgetrennt haben. Es fließt nicht mehr!

Wer sich öffnet, dessen Geist ist nicht mehr leicht enzufangen. Eine voll erwachte, befreite Seele ist befreit aus der gesamten Geschichte des "Falls" - und muß sie nicht zum x-ten Mal mit allen Konsequenzen durch erleben. Die Erde WIRD sich reinigen. Das können wir ihr doch nicht verübeln! Und wenn wir dabei ihre Heilkrise erleben - so wie sie jede Krebszelle eines Menschen, der sie überwindet, erlebt - reden wir von einem weltweiten Supergau, einem Holocaust. Doch das ist nur die Sicht der Menschen. Für die Erde ist es nur die Reinigung von einem Bazillus - genannt Mensch - der sie zu zerstören drohte. Ob Gott diese Reinigung zuläßt?! Natürlich tut er das. Das bedeutet aber nicht, dass die Erde stirbt. Es bedeutet auch nicht, dass alle Menschen sterben. Es bedeutet aber, dass alle am "dunklen Schlaf" erkrankten Zellen sterben, da sie die Erde zerstören würden. Und genau das wird Gott nicht zulassen! Daher entscheidest du selbst, was du ganz persönlich erleben möchtest. Ja - wenn alle sich besinnen und erwachen, werden wir alle miteinander in den Frieden gehen. Doch das wird nur geschehen, wenn wir alle - die Botschaft des Gerechten Lebens weitersagen - und auch alles dafür tun, um sie zu leben!

Bereitet euch vor - entscheidet euch!
Denn alles, was du wirklich hast, ist deine eigene Seele!
Und alles, was du hier zum Leben wirklich brauchst,
ist unsere gesunde Mutter Erde!
Es gibt nichts, das dringender gerettet werden müsste
als unsere eigene Seele!

Wenn du deine Seele rettest,
rettest du somit auch Mutter Erde...
Ob diese Rettung geschieht, bestimmst du selbst -
bestimmt ein Jeder für sich selbst -
durch das, was du noch während deiner Lebzeiten entscheidest -
In Gedanken, Worten und Taten!

Das geschieht nicht allein dadurch, dass wir uns eine bessere Welt wünschen, es geschieht durch Gedanken, Wort und Tat! Es geht nicht darum, wie lange das hält, was du an Gutem erschaffst, tust... Es geht nicht darum, ob die Menschen, zu welchen du sprichst - es glauben, oder das Gesagte umsetzen. Es geht einfach darum, dass du es sagst, dass du es tust. Dass du nicht mehr einfach nur eine Marionette bist, die alles so hinnimmt. Es geht auch nicht darum, mit Waffen um etwas zu kämpfen, das wir für Gut finden. Das wäre die falsche Richtung. Es geht darum, dass wir über die Dinge reden - und alles tun, was wir können. Es geht darum, alles zu sagen, alles zu tun, das wir gesagt hätten, das wir getan hätten, wenn... Es geht nicht darum, etwas zu denken, zu sagen oder zu schaffen, das für immer bleibt - oder für immer hält, oder dass es zwangsweise etwas bewirkt. Es geht darum, dass wir unsere Gedanken, sagen und tun, wenn wir dies mit unserem Herzen vereinbaren können! Und es geht darum, wenn wir Gedanken - die wir nicht mit unserem Herzen vereinbaren können - nicht sagen oder tun! Auch den Wünschen anderer, die uns von Herzen missfallen sollen wir nicht nachkommen. Und zwar egal was es ist! Es gehört eine enge Gottverbundenheit dazu, um das zu bewältigen. Denn zu sehr stecken wir bereits in den Verstrickungen, die uns all das tun und sagen lassen, was wir als freie Seele, mit einem erwachten Gesit niemals tun würden!

Wir sollen uns nicht daran stossen, was man uns sagt, was man uns tun wird, was wir alles zu befürchten hätten, wenn wir etwas das uns angetragen wird nicht tun, wenn es nicht mit unserem Herzen übereinstimmt. Oder wir sollen es tun, egal was uns angedroht wird - wenn wir es tun - wenn es aus unserem Herzen kommt. Ja - wir sollen es einfach tun! Wir sollten so viel singen, malen, spielen, tanzen, in die Natur hinaus gehen, wie wir können.

Wir sollten so oft "Nein" sagen, so oft uns danach ist. Wir sollten uns nicht von allem und Jedem Angst machen lassen, dass wir dann bestraft werden, kein Geld mehr bekommen, unser Haus versteigert wird, unsere Freunde uns nicht mehr lieben. Wir fürchten uns davor etwas zu verlieren, das gar nicht Teil unseres wahren Lebens ist. Freunde, die uns verlassen, weil wir erwachen, schlafen noch selbst - und wenn sie auf unsere Weckrufe nicht hören, müssen wir sie gehen lassen. Doch diese Hörigkeit allem gegenüber, was nicht Wahrheit ist, das ist die wahre und wirklich erschreckende Angst, die uns davon abhält unsere ersten Schritte in die Freiheit zu tun.

Regina Franziska Rau - Transformation -  Seitenteiler

Die drei Arten der Angst

Die drei Arten der Angst

1. Angst vor Strafe
Wenn wir spüren, dass wir etwas tun sollen, was wir vom Grund unserer Seele aus nicht tun würden, aber Angst davor haben, was passiert, wenn wir es nicht tun
. Das ist die Seelen-Falle, in welche wir verstrickt sind. Es gibt viele Formen in welchen sich die Seelenfalle verbirgt: Hochfinanz - Religion - Nahrungsmittelbranche - Militär - Medizin - Forschung - Wissenschaft - Familiensystem - Schulsystem - Kultur, etc. Manches davon ist gänzlich in der Hand des "Gefallenen", weil es in der Natur der Sache liegt. Und für manche Bereiche haben wir aus Angst vor den Folgen wenn wir es nicht tun, unsere Mündigkeit an die Macht des "Gefallenen" abgegeben. Aber all dies geschieht aus einem Grund - aus Angst. Und diese Angst haben wir mit unserem Schritt, Tiere in Domestizierung zu halten und zu schlachten und als Nahrung zu essen - in uns hineingeholt. So fällt es dem "Gefallenen" sehr leicht, uns immer weiter in die Angst hineinzutreiben. Es braucht nicht viel, damit wir alles tun, was wir als freie Menschen niemals tun würden..

2. Angst vor Strafe
Wenn wir spüren, dass wir tun oder bereits getan haben, das entgegen der Stimme unserer Seele - unseres Herzens spricht.
Das ist die Angst vor den karmischen Folgen (Karma = Gesetz des Universums: "tue nichts und niemand etwas, das du nicht willst, was man dir tue!"

3. Angst vor Verlust und Strafe
Wenn uns Mißstände durch andere aufgezeigt werden, in welchen wir leben, die entgegengesetzt unserer Seele sind -
die wir aber nicht ändern wollen, weil wir den Verlust der Güter, Macht oder irgendetwelchen vermeintlichen Annehmlichkeiten fürchten - für die sie ihr ganzes Leben verpfändet haben.
Wenn jemand kommt und uns die Misstände aufzeigt, in welchen wir leben, sagen wir: "Du machst mir Angst! Bitte mach mir keine Angst!" Doch er kann uns diese Angst gar nicht machen. Wir haben doch diese Angst all die Jahre und all die Leben hindurch in uns hineingegessen. Er kann sie uns also nur bewußt machen! Und wir können es durchbrechen! Wir sollten es tun!: Feiern wir unser Leben! Und lassen wir uns durch nichts verunsichern! So stärken wir den Geist und das Vertrauen in uns selbst. Auch die Angst vor dem Verlust der Macht ist unbegründet. Denn wer einmal genau über sein Leben nachdenkt, der entdeckt, dass er - wie mächtig er sich auch immer vorkam - eigentlich der Sklave war. Denken wir nur an die Kriege, in welchen Menschen andere Menschen bewachen, damit sie nicht aus ihren Gefängnissen herauskommen - oder die Vorgesetzten in der Firma. Sind sie nicht eigentlich die Sklaven, die ebenso niedere Arbeit tun müssen, wie die vermeintlichen Sklaven - nur dabei etwas mehr Annehmlichkeiten haben, auf die ein freier Geist doch eigentlich gerne verzichten würde?!

Überwinde deine Angst vor Verlust und Strafe
und vor der Transformation!

Unbewußt fürchten wir immer noch - so wie einst Adam und Eva - die Strafe Gottes, weil wir uns in den großen Krieg Luzifers gegen die Engel hineinreissen liessen. Deshalb glauben wir auch immer noch an alle möglichen Strafen die uns bevorstehen, wenn wir dies-das-jenes nicht tun. was uns aufgetragen wird. Wir haben nur sehr wenig Vertrauen, so gut wie kaum Glauben an die Allmächtige Liebe und Güte unseres Schöpfers. Das ist so, weil wir noch immer im Bann des Tötens stehen - der großen Engelfalle des "Gefallenen". Wenn wir damit aufhören, endet damit der Bann unter dem wir während all unserer Reinkarnationen im Rad der körperlichen Wiederkehr standen.

Wie oft habe ich selbst in meinem Leben so viel Unglaubliches erlebt, immer dann, wenn ich den Mut aufbrachte, auf friedliche Art alteingebackene Maximen und Regeln und Gesetze zu durchbrechen, die das Gute nicht förderten. Nein, es war gewiß nicht immer leicht. Besonders dann, wenn buchstäblich mein Leben in Gefahr war. Ich habe oft "Nein" gesagt - und dabei große Angst gehabt. Aber ich wußte von Herzen, dass die Entscheidung richtig war. Oder ich habe umgekehrt Dinge getan, die mir verboten waren zu tun. Und oft hatte ich große Angst dabei. Aber ich bat um Kraft und Hilfe von Gott und tat die Dinge, von welchen ich von Herzen fühlte dass es richtig sei, sie zu tun. Und ich habe den Menschen - wie z.B. Vorgesetzten, Amtsleuten, Richtern, Grenzpolizisten, Freunden und Familienmitgliedern etc. - auch erklärt, warum ich es tat. Dabei sah ich ihnen oft in die Augen und sagte: "Hat Gott dir gesagt, solches zu verlangen?!" oder "Wenn Gott es nicht zulassen will, wird es nicht geschehen!" oder "Wenn Gott es erlaubt, dann tue es! Und dann wird nach seinem Willen geschehen." In sehr brenzligen Situationen schauten mich die Menschen seltsam an und fragten mich, wer ich denn sei - oder in lebensbedrohlichen Situationen liefen sie schreiend davon, oder fielen auf die Knie und weinten. Das klingt alles sehr phantastisch. Doch es ist wahr! Es war nicht immer leicht, denn ich mußte dabei viel innere Angst überwinden. Manchmal zitterte ich am ganzen Körper. Da war die Angst vor den strengen Lehrern - da war später die Angst vor Ämtern und Obrigkeitspersonen; Angst vor Vorgesetzten, wenn es dringend an der Zeit war - klare Gespräche zu führen; Angst vor Gericht, wenn es um Dinge ging, die mir vorgeworfen wurden... etc. Ich bat Gott um Kraft und Hilfe, wenn ich wußte, dass das, was ich zu sagen hatte, gerecht war. Viele Jahre später erst fand ich in den Gesetzen des Menschenrechts (von 1948) vieles wieder, das ich von Herzen als Recht eines jeden Menschen gefühlt hatte, was aber mittlerweile durch die Rechtsverdrehung dieser Grundrechte geändert worden war..

Deshalb verspreche ich dir nicht, dass es leicht sein wird, diesen Weg zu gehen. Aber ich kann dir versichern, dass das, was du damit bewirkst - auf alle Fälle große positive Wirkung auf dich und dein gesamtes Umfeld hat! Und vor allen Dingen sind es bleibende Spuren des Lichts und der Freude, die du damit auch in den Herzen der anderen sähst. Lass alles, was unfrei ist frei!

Viele Langzeit-Ergebnisse und auch viele sofortige unglaublich positive Erlebnisse haben mir gezeigt, dass dieser in Gottverbundenheit gegründete Weg der Selbstverantwortung und des Selbstbewußtseins der richtige war. Und ich habe viele Menschen erlebt, welchen es ähnlich erging, die mir freudig ihre Erlebnisse schilderten, nachdem sie begonnen hatten, ihren Weg mit Gott und im Mitgefühl mit allen Wesen zu gehen!

tanze, singe, male, spiele dein Leben !

Regina Franziska Rau -  Tanze dein Leben in Liebe und Freude

Deshalb bitte ich euch:

Befreit eure Teller, euren Mund und euren Körper vom Blut der Geschöpfe!

Befreit euch von der Idee, irgendetwas retten zu müssen - ausser eure eigene Seele - und eure Kinder vorzubereiten. Seid klar - und dennoch liebevoll dabei. Klärt sie immer wieder liebevoll auf über das, was geschieht - und um was es geht. Die Kinder verstehen es schneller als die Großen!

Bereitet euch und eure Kinder auf die Transformation des Geistes und des Körpers vor - sie verstehen es aller Erfahrung nach noch am Besten, sofern sie nicht schon zu geprägt sind von all dem Gerede des "Gefallenen" und all derer, die er durch den "dunklen Schlaf" dazu brachte, ihre Mitmenschen mit Angst, Druck, Not und Elend zu prägen. Entscheidet euch Jetzt für ein Leben im Mitgefühl! Zündet eure Kerzen an! Eure Kerzen ist die Kerze im eigenen Herzen - und die Kerze eurer Kinder. Dies ist nur mit Geduld und viel Hingabe zu erreichen, niemals aber mit Druck... Bereitet euch darauf vor, dass ihr sagen werdet: "Nein, ich mache nicht mehr mit!" Und wenn euch ein Leid oder euren Kindern angedroht wird, dass ihr voller Vertrauen und innerer Weisheit sagen könnt: "Wenn Gott dir erlaubt es zu tun, und wenn es jetzt der Zeitpunkt für mich ist zu gehen, dann mußt du es wohl tun!" Und: "Vater im Himmel, und göttliche Mutter - wenn es dein Wille ist, so bin ich bereit!"

Herz-Licht-e Grüße
In Liebe

Eure






























Regna Franiska Rau - ewige Wanderung